Unternehmerfrühstück in Heidelberg

Am 27. September fand unter dem Titel „Nachhaltiges Wirtschaften = digitales Wirtschaften? – Nutzen ganz konkret“  auf dem Solarschiff das Unternehmertreffen in Heidelberg statt.

Die Teilnehmer tauschten sich in einer offenen Runde über den praktischen Nutzen der Digitalisierung in klein- und mittelständischen Unternehmen aus. Inhalte waren sowohl Themen, wie der sinnvolle Einsatz von Mobiltelefonen -contra- Handyverbot, bis hin zum Thema Cyberangriffe und der heutzutage aufwendige und notwendige Schutz der Hardware in Unternehmen.





Anerkennung von Strahlenschutzkursen

Die GREEN German Reengineer.ing GmbH hat im August 2017 die behördliche Anerkennung als Schulungsstätte für den Erwerb und die Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz nach §30 der Strahlenschutzverordnung erhalten. Dieser Schritt ist ein weiterer, erfolgreicher Meilenstein unserer bislang jungen Start-up Gesellschaft. Mit der Anerkennung der Freien und Hansestadt Hamburg können wir in Hamburg ab sofort Kurse zum Erwerb der Fachkundegruppen S1.1, S1.2, S1.3, S2.1, S5 und S6.1 sowie zur Aktualisierung der Fachkundegruppen S1.1, S1.2, S1.3, S2.1, S2.2, S3.1, S3.2, S4.1, S4.2, S4.3, S5 und S6.1 anbieten.

Mit dem Erhalt der Genehmigung ist GREEN nun als einer der wenigen Anbieter in der Freien und Hansestadt Hamburg berechtigt, Fachkundeschulungen im  Strahlenschutz durchzuführen. Dieses Privileg bestimmt ein großes Potential für das junge und motivierte Unternehmen. Dass ein großer Teil unserer Mitarbeiter über die Qualifikation für die Zulassung als Lehrkräfte verfügen, unterstreicht die Fachkompetenz des Unternehmens.

Wir können stolz darauf sein, dass wir in so kurzer, intensiver Zeit seit der Gründung der GREEN ein enorm breites Portfolio aufgebaut haben und die Ideen, Potentiale und die Motivation der Mitarbeiter geschätzt und gefördert werden. Wir stehen gemeinsam auf dem Weg zum Erfolg und freuen uns, unsere Kompetenzen auszuschöpfen und unser Wissen weiterzugeben für eine innovative, sichere und GRÜNE Zukunft.


KONTEC 2017



Dresden. Die KONTEC stand für mich ganz unter dem Motto „connecting People & exchange of innovation and creativity“. Ich, als junge Bachelor-Studentin, betrat ein gänzlich unbekanntes Terrain (buchstäblich wie auch bildlich, denn Dresden kannte ich bislang auch noch nicht) und blickte, vielleicht etwas ängstlich, dennoch mit strebsamen Interesse in Richtung Kongresszentrum und der bevorstehenden Veranstaltung.

Durch die thematische Erweiterung auf den Bereich der Stilllegung, hat sich die KONTEC als wichtiges Instrument für Informations- und Erfahrungsaustausch der Fachleute der Branche fest etabliert. Auf über 1100 m2 Ausstellungsfläche präsentierten viele Aussteller der Branche ihr Liefer- und Leistungsspektrum. Zusätzlich zur Ausstellung haben verschiedenste Redner und Fachleute Vorträge zur Stilllegung und zum Rückbau gehalten.

Insbesondere der Ideen- und Erfahrungsaustausch, wie auch der offene Umgang (der wirklich „hohen Tiere“ der Branche) miteinander, fiel mir äußerst positiv auf und die zu Beginn dagewesene Zurückhaltung verflog. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung lernte ich nicht nur enorm viele Menschen kennen sondern auch neue Lösungsansätze für Problematiken der Stilllegung und des Rückbaus.

Wir, als GREEN German Reengineer.ing, traten dort mit gänzlich hoher Kompetenz und Motivation auf und konnten den Grad der Bekanntheit des jungen Unternehmens erhöhen. Beeindruckender Weise konnte die GREEN auch ihr kompetentes Portfolio anhand von DECON GREEN erläutern, denn das System wurde an einem klaren Mittelpunkt der Ausstellung, am Stand von „HOCHTIEF“, beworben. Der Höhepunkt der Veranstaltung war für mich das abendliche Bankett, bei dem es ein vorzügliches Buffet gab und Raum für Konversation und neue Kontakte.

Entgegen meinen Vorstellungen waren die Besucher der KONTEC im Schnitt sehr jung und die Begeisterung für eine von der Gesellschaft heikle, gar verachtete, Thematik wurde deutlich gezeigt. Oftmals werde ich gefragt, warum ich „trotz“ meiner umfangreichen Möglichkeiten das „ach so gefährliche“ kerntechnische Metier gewählt habe; ob ich nicht einen zukunftsorientierteren Beruf ausüben wolle.

Doch die KONTEC hat mich aufs neue davon überzeugt, dass ich genau den Beruf gewählt habe, der mir Spaß macht, bei dem ich mich (trotz tief nordischem Klima in Brunsbüttel) wohlfühle und in dem ich mich gar selbstverwirklichen kann.

Weiterbildungsmaßnahme für Ingenieure der GREEN German Reengineering GmbH auf Schloss Lautrach - „Ein grüner Denkanstoß?“

„Während Resilienz (https://de.wikipedia.org/wiki/Resilienz_(Psychologie)) oft mit Durchhaltevermögen und Aushalten gleichgesetzt wird, zeigen meine Forschungsergebnisse einen signifikanten Unterschied:

Im Wirtschaftsleben ist Durchhalten und Aushalten zu wenig, es kommt darauf an, einen Ausweg zu finden, wo andere den Mut verlieren und keinen Ausweg sehen; es kommt darauf an, Chancen zu wittern, wo andere sich von Problemen erdrücken lassen; es kommt darauf an, gute Gelegenheiten aufzuspüren, wo andere vor der Ausweglosigkeit kapitulieren; das ist eine unverzichtbare Qualität zur Erneuerung von Wirtschaft und Gesellschaft. Resiliente Führungskräfte erkennen und nutzen Chancen; diese Fähigkeit definiert unternehmerische Resilienz."

(Eigenschaften eines resilienten Menschen nach Prof. Dr. Linda Pelzmann)

DECON GREEN – Umwelttechnikpreis 2017

Das Dekontaminationssystem „DECON GREEN“ erreichte den 1. Platz des Umwelttechnikpreises Baden-Württemberg 2017 in der Kategorie Mess-, Steuer- und Regeltechnik, Industrie 4.0 (www.umwelttechnikpreis.de).



Bei „DECON GREEN“ handelt es sich um ein, in Zusammenarbeit mit GREEN German Reengineering GmbH und HOCHTIEF Infrastructure GmbH entwickeltes, Dekontaminationssystem. Das System erfüllt sowohl die Aufgabe einer effektiven Dekontamination als auch die messtechnische Nachweisführung. Verglichen zu der bisherigen Praxis, in der das Abfräsen der Wand und das Messen sowie die Messdatenauswertung der verbliebenen Kontamination getrennt erfolgten, reduziert „DECON GREEN“ den Gesamtaufwand erheblich. Zudem kann diese Arbeitsweise zu einer merklichen Einsparung des abzutragenden Materials und somit zu einer Kostenersparnis bezüglich der Entsorgung führen. Durch die ferngesteuerte Arbeitsweise und die installierte Absaugung werden höchste Ansprüche an Umwelt- und Gesundheitsschutz sowie Arbeitssicherheit erfüllt.

Funktionsprinzip

Das System besteht aus einem Werkzeugkopf, einem variablen Führungssystem und einer Absaugung. Der Werkzeugkopf verfügt über eine Tiefenregulierung zur Einstellung der Abtragstiefe. Zur Minimierung von Randabständen ist dieser drehbar. Die integrierte Fräße eignet sich zum Abtrag von Beton, Putz und Mauerwerk und hinterlässt hierbei eine messfähige staubfreie und ebene Oberfläche. Am Werkzeugkopf ist ein Kontaminationsmonitor adaptiert. Das variable Führungssystem ermöglicht eine freistehende Arbeitshöhe von bis zu 7 Metern. Die Bedienung erfolgt mittels einer Fernsteuerung. Durch die Absaugvorrichtung wird der Abtrag direkt in geeignete Gebinde eingeleitet. Das System ist in kleine Baugruppen zerlegbar und lässt sich hierdurch einfach transportieren und auch in schwer zugänglichen Bereichen einsetzen. Besonders effektiv ist der Einsatz an hohen und großen Wandflächen.


Abb. links: DECON GREEN mit Messkopf
Abb. rechts: DECON GREEN Dekontaminationssystem               


GREEN tritt dem Umweltkompetenzzentrum Rhein-Neckar e.V. bei!

GREEN ist nun Mitglied beim Umweltkompetenzzentrum Rhein-Neckar e.V. (UKOM).

Brief lesen



www.ukom.de

40 Grad im Schatten, GREEN besucht die ASSE

Im Rahmen der 63. Sitzung des Arbeitskreises Entsorgung des Fachverbandes für Strahlenschutz besucht GREEN die Schachtanlage ASSE.

Gerade im Umfeld der Neuregelung der Verantwortlichkeiten der Entsorgung Radioaktiver Abfälle (siehe „Gesetz zur Neuordnung der Verantwortung in der kerntechnischen Entsorgung“) bietet der Schauplatz ASSE II eine gute Möglichkeit über die aktuellen Entwicklungen zu reflektieren und sich die Fehler der Vergangenheit bewusst zu machen.

Denn noch immer ist kein Endlager für die hochradioaktiven Abfälle gefunden, und auch die Inbetriebnahme des Endlagers Konrad verschiebt sich immer weiter in die Zukunft. Es ist immer noch ein weiter Weg zu gehen, doch eine immer kleinerwerdende Branche, und der Wegfall von Know-How, zeigen, dass es in Zukunft nicht einfacher werden wird, verschenktes Vertrauen wiederzugewinnen.

Auch der Fachverband für Strahlenschutz hat dieses Problem erkannt und erarbeitet in seinen Arbeitskreisen Strategien, um junge Menschen für die bevorstehenden Aufgaben, und nicht zuletzt den Fachverband, zu gewinnen. Seit 2012 bildet GREEN junge Ingenieure aus und trägt so zu einer positiven Entwicklung bei.

Höhepunkt der Sitzung war die Befahrung der Schachtanlage. In 800 m Tiefe und bei 40° Celsius konnten die Arbeiten zur Stabilisierung des Schachtes und die Historie der Einlagerung von radioaktiven Abfällen besichtigt werden.

GREEN bedankt sich bei den Organisatoren der Sitzung und freut sich auf das nächstemal.

Es gibt viel zu tun! Packen wir es an!

Fachmesse TerraTec, Messe Leipzig am 6. April 2017

Auf der Fachmesse TerraTec in Leipzig, welche maßgeblich Fragestellungen der Entsorgung, Ressourcen- und Kreislaufwirtschaft behandelt, haben GREEN-Mitarbeiter spannende Vorträge und Diskussionen zu Themen wie „Herausforderungen der energetischen Verwertung von Ersatzbrennstoffen“ oder „Deponien - ein Auslaufmodell?“ verfolgt.

Interessant ist, dass im Sinne der Ressourcennutzung die Anwendung von Ersatzbaustoffen immer noch nicht etabliert ist. Dies zeigt sich beispielsweise in öffentlichen Ausschreibungen, die diese nur bedingt als Baustoffe zulassen. Hier sehen die GREEN-Ingenieure einen dringenden Handlungsbedarf, um auch die großen inaktiven Bauschuttmengen aus zukünftigen Rückbauprojekten stofflich sinnvoll zu nutzen.

Spannend ist auch das Thema Deponie als Rohstoffspeicher. Dabei geht es um eine stoffreine Ablagerung von Materialien auf Deponien, sog. Monodeponien. Diese Materialien können unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten heute noch nicht sinnvollaufbereitet und verwertet werden, jedoch sind hier in Zukunft mit voranschreitender Rohstoffknappheit und wirtschaftlich sowie technischeffizienten Methoden Verwertungen möglich und damit lassen sich Deponien auch zur Pufferlagerung nutzen.

Es stellen sich somit auch bei der Entsorgung im Rahmen ambitionierter Rückbauprojekte Aufgaben, welche es für einen ökonomischen und ökologischen Ressourcenumgang zu unterstützen gilt.

Ehrenamt dient nicht nur der Bevölkerung

Unsere Mitarbeiter engagieren sich ehrenamtlich für die Bevölkerung und deren Schutz. Ob Deutsches Rotes Kreuz oder Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, sie übernehmen außergewöhnlichen Aufgaben im Dienste der Gesellschaft.

Im Ehrenamt werden Fähigkeiten wie beispielsweise Führungsqualitäten, technisches Verständnis sowie Teamwork ausgebaut. Selten ist es so wichtig, korrekt unter Druck die Arbeiten auszuführen wie bei der Rettung oder Sicherung von Leben.

Die Kompetenzen, die im ehrenamtlichen Engagement z.B. beim Katastrophenschutz erworben werden, bringen einen nicht nur persönlich sondern auch beruflich weiter. Wiederum helfen die beruflichen Erfahrungen auch im Ehrenamt und die Kameradschaft bereichert das Privatleben. Hierdurch ergänzen sich Privatleben, Beruf und Ehrenamt.

Dieses begeisterte Mitwirken zum Wohle der Bevölkerung ist uns wichtig, sodass wir von GREEN dies unterstützen. Wir hoffen, dass auch Sie sich dafür einsetzen!

www.bereitschaft-stade.de

https://www.thw-wiesloch-walldorf.de/aktuelles/

http://HelfenKannJeder.de/








GREEN in Weihnachtsstimmung

Bei einem Gläschen Glühwein auf dem Schwetzinger Weihnachtsmarkt kam am 09.12.2016 vorweihnachtliche Stimmung auf. Die Weihnachtsfeier wurde danach im Restaurant bei gutem Essen und Getränken in gemütlicher Runde fortgesetzt.

Vielen Dank an Herrn Henning und allen Mitarbeitern für den schönen Abend!

Eine ruhige Adventszeit und besinnliche Feiertage wünscht eure Assistenz Sabine Fritzenschaft

News aus dem Arbeitskreis Notfallschutz (AKN)

Unser neuer Mitarbeiter Herr Harstrick wirkt nun auch im Arbeitskreis Notfallschutz (AKN) des Fachverbandes für Strahlenschutz e.V. mit.

Am 27.10.16 und 28.10.16 fand die Herbstsitzung des AKN bei der Firma S.E.A. GmbH in Dülmen statt. Es fanden interessante Konversationen bezüglich Notfallübungen, Notfallstationen und grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Deutschland im Falle eines radiologisch bedeutsamen Ereignisses statt. Außerdem wurde ein Resümee über das erfolgreiche Seminar des AKN vom 19.04.16 – 21.04.16 gezogen.

Wir schauen dem nächsten Termin des AKN bereits mit großer Vorfreude entgegen.

GREEN-Workshop 2016 – GREEN, ein buntes Team

Bei GREEN spielt nicht nur der Stand aktueller Projekt eine große Rolle, sondern auch die Zukunft und das Team. Dies wurde dieses Jahr beim Workshop wieder deutlich. 

Es wurden aktuelle Projekte besprochen und neue Vorhaben zur Erweiterung des Leistungsportfolios und der Kompetenzen geplant. Hierbei sind die neuen Gesichter gleich ins Team aufgenommen und mit einbezogen worden. Bei den Diskussionen konnte man erleben wie vielfältig das Team ist und sich die Mitarbeiter ergänzen. Das Spektrum passt, ist jedoch um weitere „Farben“ und Nuancen erweiterbar. 

Auch war die Reflexion von GREEN ein Thema, das sich durch den gesamten Workshop zog. Fragen wie „Was ist GREEN German Reengineer.ing eigentlich?“, „Wofür stehen wir?“, „Wie sehen wir uns und wie nimmt unser Umfeld uns wahr?“ wurden dabei erörtert. Dabei wurde den Mitarbeitern bewusst wie sie sich mit GREEN identifizieren. 

Beim Highlight des Workshops, dem 4-Gänge-Menü, konnten die Mitarbeiter in der Kochschule Eppelheim wieder unter Beweis stellen, dass sie gemeinsam etwas Schönes kreieren können. 

GREEN wird durch die unterschiedlichen Mitarbeiter gebildet. Um beim Farbenspektrum zu bleiben: Das Licht lässt sich durch ein Dispersionsprisma in verschiedene Farben auffächern. Zusammen optimieren wir GREEN um auch in Zukunft für unsere Kunden vielfältig zu agieren.


So schön kann Tagung sein – GREEN bei der Jahrestagung des Fachverbandes für Strahlenschutz (25.–30.09.2016)

So schön kann Tagung sein. Usedom. Heringsdorf. Ostsee. Wer da an Urlaub denkt, liegt meistens nicht verkehrt. Doch von Urlaub keine Spur. Mit einem straffen, informativen und gut organisierten Programm wartete der FS zur Jahrestagung auf. Die Themenkomplexe reichten von Regelwerken (Stichwort: Strahlenschutzgesetz), ethischen Grundfragen des Strahlenschutzes, Kompetenzerhalt, Forschung und Ausbildung, Messtechnik und Dosimetrie, Rückbau und Freigabe, Umweltüberwachung, bis hin zum vieldiskutierten Radon und dem Notfallschutz.

So unterschiedlich und informativ die Vorträge auch waren, zog sich durch beinahe alle Beiträge ein roter Faden: Wie schaffe ich in der Bevölkerung eine breitere Akzeptanz für den Umgang mit Radioaktivität, und wie kann verlorenes Vertrauen wieder hergestellt werden?

Viele Ansätze wurden diskutiert, doch eine allgemeingültige Lösung konnte nicht gefunden werden. So soll das Thema Radioaktivität wieder verstärkt im Unterricht präsentiert werden. Von Messstationen zur Umgebungsüberwachung im Bereich von kerntechnischen Anlagen, welche von den ansässigen Bürgern betrieben werden sollen, war die Rede. Auch soll verstärkt Informationsmaterial herausgegeben werden, welches sich gezielt an ein nicht fachkundiges Publikum richtet (Stichwort: Strahlenschutz Kompakt).

Alles für sich sicherlich sinnvolle Maßnahmen. Doch aus meiner Sicht besteht die größte Barriere in einem allgegenwärtigem „WIR und IHR“ Verständnis. „WIR“ die Fachkundigen, die nur vernünftig Arbeiten wollen und für die der ständige Protest nur hinderlich ist. „IHR“ die breite Masse für die das Gespenst der Radioaktivität ein Feindbild darstellt, welches bekämpft werden muss. Es muss uns gelingen, diese mentale Barriere abzubauen, um Akzeptanz auf beiden Seiten zu schaffen. Nur so kann Strahlenschutz langfristig funktionieren.

Die Jahrestagung bot für eben diese Fragestellungen eine gehörige Menge an Denkanstößen. GREEN bedankt sich für die gelungene Tagung und wünscht dem Fachverband alles Gute zum 50. Geburtstag.

Wir freuen uns auf das nächstemal!

GREEN in Berlin für das Seminar „Atomrecht“ von INFORUM

Am 21.09.2016 fand in Berlin das Seminar zu Genehmigungs- und Aufsichtsverfahren teil.

Hier wurden unter anderem das System der Atomverwaltung in Deutschland, die rechtliche Gestaltung des Genehmigungsverfahrens und Aufsicht und Änderungen der Genehmigung erörtert.

Am 22.09.2016 fand im Anschluss das Seminar zur „Navigation im internationalen nuklearen Vertragsrecht“ statt. Schwerpunkt waren die Verhandlungsphase, Vertragsstrukturen, spezielle Risiken und das Änderungsmanagement.

GREEN bedankt sich bei INFORUM Verlags- und Verwaltungsgesellschaft mbH für zwei spannende und informative Tage.


Die GREEN-Flotte vergrößert sich!

Wir fahren GREEN: mit sehr guter CO2-Effizienzklasse und niedrigem Kraftstoffverbrauch!

Abfalldokumentation als Dienstleistung – GREEN referiert auf der VDI Fachkonferenz zum Rückbau kerntechnischer Anlagen

Was macht die Abfalldokumentation als Dienstleistung aus? Was muss getan werden um das „Großprojekt“ Abfalldokumentation sinnvoll bewältigen zu können? Welche Herausforderungen sind in Zukunft zu bewältigen? Über diese Fragen referierte GREEN bei der VDI Fachkonferenz zum Rückbau kerntechnischer Anlagen in Düsseldorf am 06.07.-07.07.2016. In weiteren interessanten Vorträgen und Gesprächen wurde sich über die aktuellen Rahmenbedingungen des Rückbaus in Deutschland ausgetauscht.

Die Forderung, dass Endlager 1 Milliarden Jahre sicher sein müssen, ist aus unserer Sicht nicht realistisch.

Auf die vielen gestellten Fragen lautet die Antwort von GREEN:

"Die Aufgaben sind lösbar, aber es liegt noch viel Arbeit vor uns. Packen wir es an!"

Die 10 Gebote

 

Erfolgreich zertifiziert! - Das Qualitätsmanagement nach DIN ISO 9001:2015 der GREEN German Reengineering und der Tochtergesellschaft GREEN-SWISS

 

GREEN informiert sich bei Sitzungen der Fachgruppe Stilllegung der Kerntechnischen Gesellschaft e.V.

Am 09. Juni 2016 fand die 22. Sitzung der KTG-Fachgruppe Stilllegung Arbeitsgruppe 1: „Freigabeverfahren“ im Informationszentrum Energiewerke Nord GmbH, Rubenow statt.

Hierbei wurden Erfahrungen bei der Freigabe des Standortes Greifswald ausgetauscht, Voraussichtliche Änderungen im Bereich Freigabe/Freistellung durch die neue Strahlenschutzgesetzgebung erläutert und Ergebnisse der Bund-Länder-Gremien zum Thema Freigabe vorgetragen.

Anschließend wurde das stillgelegte Kernkraftwerk Lubmin / Greifswald besichtig.

 

Am 10. Juni 2016 fand 20. Sitzung der KTG-Fachgruppe Stilllegung Arbeitsgruppe 2: „Genehmigungsverfahren“ statt.

Vorgestellt wurde die Konditionierung einer aktivierten Komponente der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II)“ und der Abbau KWL – Umbau der Materialschleuse und aktueller Stand.

GREEN bedankt sich bei der Kerntechnischen Gesellschaft für zwei informative Tage in Rubenow.

 

GREEN programmiert mit Lazarus

Für das innovative Fräs- und Messsystem DECON-GREEN,  in Zusammenarbeit mit der HOCHTIEF Infrastucture GmbH, übernimmt Green die Entwicklung der Computergestützten Sammlung, Speicherung und Auswertung der Messdaten aus DECON GREENs integriertem Kontaminationsmonitor. (Siehe NEWS-Beitrag weiter unten: Kontec 2015 - Fräs- und Messsystem DECON-GREEN)

Ziel ist eine graphische Bedienoberfläche, die dem Benutzer bietet:

  • eine Übersicht in Echtzeit über Datenfluss und Fortschritt der Messung
  • eine automatisierte Messdatenauswertung
  • eine graphische Darstellung der Kontaminationsverteilung an der Wand

Das optimale Programmierwerkzeug hierfür ist Lazarus.

Lazarus ist eine freie integrierte Entwicklungsumgebung für Rapid Application Development mit der Programmiersprache Free Pascal.

Obwohl die Version 1.0 bereits 2012 herausgegeben wurde, verfügt Lazarus schon über eine beachtlich hohe Anzahl von Benutzern auf der Welt, die sich selbstlos über ein Forum gegenseitig unterstützen.

Der Rat anderer Benutzer hat unseren Softwareentwicklern die Arbeit deutlich erleichtert.

Wir bekennen uns zu den Werten von Austausch und Weltoffenheit. GREENs Entwickler haben gerne ihren Beitrag zum Lazarus-Projekt durch die Signalisierung eines Bugs erbracht, der vom Lazarus-Team anerkannt und beseitigt wurde.

 

800 Meter unter der Erde: Endlager Konrad

Schacht Konrad, ein stillgelegtes Eisenerz-Bergwerk, wird derzeit zum Endlager für radioaktive Abfälle mit vernachlässigbarer Wärmeentwicklung umgerüstet. Der Umbau wird rund 2,9 Milliarden Euro kosten. Diese Kosten basieren auf Annahmen der Deutschen Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH (DBE). Die DBE geht dabei von einer Fertigstellung von Schacht Konrad im Jahr 2022 aus.

Die Geschäftsführung der GREEN German Reengineering GmbH besuchte die Schachtanlage, um sich ein eigenes Bild von der aktuell angespannten Situation der Endlagerproblematik zu machen.

Rund 90 Prozent der in Deutschland anfallenden radioaktiven Abfälle gehören in die Kategorie der radioaktiven Abfälle mit vernachlässigbarer Wärmeentwicklung. Das zukünftige Endlager Konrad darf laut Genehmigung bis zu 303.000 Kubikmeter radioaktive Abfälle mit vernachlässigbarer Wärmeentwicklung aufnehmen. Diese Abfälle beinhalten aber nur etwa 0,1 Prozent der gesamten Radioaktivität aller endzulagernden Abfälle.

Der größte Anteil der Gesamtaktivität (ca. 99 %) entfällt hingegen auf die hochaktiven bzw. wärmeentwickelnden Abfälle. Die in diesen Abfällen enthaltenen Radionuklide haben zu einem wesentlichen Teil lange Halbwertszeiten.

Der Volumenanteil dieser hochaktiven bzw. wärmeentwickelnden Abfälle am Gesamtvolumen der endzulagernden radioaktiven Abfälle beträgt dabei lediglich 10 %.





Unser Fazit:

Nur ein sehr kleiner Teil der Schachtanlage wird zur Zeit für die Endlagerung ertüchtigt und genutzt.

Konrad könnte theoretisch auch als Endlager für die wärmeentwickelnden Abfälle genutzt werden und es könnten dadurch alle endzulagernden radioaktiven Abfälle Deutschlands eingelagert werden.

Folgende Fragen haben wir uns nach der freundlichen und qualifizierten Führung durch die DBE gestellt:
  1. Warum können die vergleichsweise geringen Mengen wärmeentwickelnder Abfälle - aus rein technischer Sicht - nicht in Konrad eingelagert werden? Gibt es Sicherheitsgründe, die dagegen sprechen?
  2. Sind die in Deutschland aufgestellten Regeln zur Endlagerung (u. a. das Endlagersuchgesetz) zielführend?
  3. Für GREEN stehen der Mensch und der Schutz der Bevölkerung sowie der künftigen Generationen im Vordergrund. Ist dies auch das vorrangige Ziel der Entscheidungs- und Verantwortungsträger in Politik und Verwaltung?


Neuer Sachverständiger für den Strahlenschutz bei GREEN-SWISS

Für den Strahlenschutz beim Einsatz von beruflichen strahlenexponierten Personen in Drittbetrieben hat Herr Swen Henning erfolgreich den Sachverständigenkurs der Suva in Luzern, Schweiz abgeschlossen.



Neues aus der Stilllegungsbranche beim 7. Symposium „Stilllegung und Abbau kerntechnischer Anlagen in Europa“

Vom 13.04. bis 14.04.2016 fand das 7. Symposium zum Rückbau in Hannover statt. Vorgestellt wurden derzeitige und zukünftige Entwicklungen und Arbeiten in deutschen sowie europäischen Stilllegungsprojekten.

Die Unterschiedlichkeit in Stilllegungsprojekten innerhalb Europas zeigt sich beispielsweise in den Genehmigungsverfahren oder der technischen Planung.

Die Grundlagenermittlung, wie z.B. die radiologische Charakterisierung, stellt einen zentralen Faktor in der Planung und Durchführung dar. Dies ist für den Abschluss eines Rückbauprojektes wie im KKS, KWW oder zukünftiger Projekte, wie dem von KKM, von hoher Bedeutung.

GREEN German und GREEN-SWISS unterstützen das Vorgehen zur Anlagecharakterisierung.

Durch seinen zusammenfassenden und interagierenden Ansatz wird das Inventar mit radiologischen und schadstofftechnischen Eigenschaften deklariert. Die Entwicklung eines vorsorgenden Abfallmanagements können entwickelt, Kosten entsprechend kalkuliert und nachhaltiger Rückbau möglich werden.

GREEN-SWISS bedankt sich für das angenehme Umfeld und die anregenden Themen beim TÜV Nord.




Kernkraftwerk Mühleberg Schweiz (Quelle: Alessandro Della Bella/Keystone)

Im Juli 2015 erfolgte der Start-up der GREEN-SWISS GmbH - 100 % Tochtergesellschaft der GREEN German Reengineer.ing GmbH - in der Schweiz.

Ziel ist es, in der Schweiz Know-how aufzubauen und vollumfänglich nukleartechnische Dienstleistungen anzubieten.

Schwerpunkt ist der Rückbau kerntechnischer Anlagen mit Beratungs- und Planungsleistungen, sowie das neue Business Headhunting for Nuclear Experts für die Schweizer Energie.

Besuchen Sie uns auf www.green-swiss.ch


GREEN bei der 37. Sitzung des Arbeitskreises „Beförderung“ (AKP) des Fachverbands für Strahlenschutz e.V. am Helmholtz-Zentrum Berlin-Wannsee

Die 37. Sitzung des Arbeitskreises Beförderung wurde am 17. und 18.11.2015 am Helmholtz-Zentrum Berlin-Wannsee abgehalten. Neben den anstehenden Neuerungen im Bereich der Klasse 7 wurde über den aktuellen Stand verschiedener IAEA-Papiere berichtet. Ein weiterer Schwerpunkt war die Sicherung radioaktiver Stoffe beim Transport.

Am Rande der Sitzung gab es reichliche Möglichkeiten für den fachlichen Austausch und spannende Diskussionen. Im Anschluss an die Sitzung konnte die Landessammelstelle Berlin besichtigt werden. GREEN bedankt sich beim Arbeitskreis für die hervorragende Organisation und zwei spannende Tage.


Bildquelle: Landessammelstelle Berlin (ZRA)

... mit bis zu 60km/h durch den Schacht ...

Vom 14.10.-16.10.2015 traf sich die Jungen Generation der KTG zur Tagung im Raum Salzgitter. Im Rahmen der Veranstaltung stellte ein Vertreter des IYNC (international youth nuclear congress) die Organisation und kommende Konferenzen vor.

Am ersten Tag konnte die Schachtanlage KONRAD besichtigt und sich über den derzeitigen Baustand der Anlage informiert werden. Mit bis zu 60km/h wurde die Anlage befahren und in einer Tiefe von ca. 1000 Meter unter Tage die 37°C heiße Baustelle besichtigt. Die Planung der Schachtanlage berücksichtigt eine heiße Werkstatt, welche es möglich macht mit offener Aktivität umzugehen. Um die geplante Eröffnung der Anlage laut DBE in 2022 zu realisieren, arbeitet die DBE mittlerweile in 3 Schichten.

Auf der Tagung referierte Herr Tietze vom BfS über den derzeitigen Arbeitsstand zu den Endlagerprojekten (Asse / Morsleben / Konrad / und der derzeitige Arbeitsstand der Endlagerkommission) in Deutschland. Leider konnte Herr Tietze nicht auf die Entwicklung des neuen Amts/GmbH eingehen und stellte die Frage in die Runde, ob die Teilnehmer glauben, dass KONRAD je in Betrieb gehen wird?

Als weitere Besichtigung konnte die Salzgitter Flachstahl besichtigt werden: bei ca. 1400°C konnte dort ein Anstich eines Hochofens und die Verarbeitung von Eisenerzeugnissen in Augenschein genommen werden.

Abschließend stellten M. Poppe (ETG), T. Wolf (EnBW) und M. König (Isotope Technologie Dresden GmbH) die Entwicklungen der Unternehmen vor. Das Know-How der Unternehmen im Bereich Rückbau trifft zunehmend auf internationales Interesse, wie bspw. durch den Energieversorger KEPCO aus Südkorea oder zukünftige Stilllegungsarbeiten schwedischer Kernkraftwerke.

Green möchte sich für das angenehme und inspirative Umfeld bei der Jungen Generation der KTG und den Vortragende bedanken und freut sich auf die nächste Veranstaltung der Jungen Generation!


GREEN nahm am 15. und 16. März 2015 an der 53. Sitzung des Arbeitskreises „Praktischer Strahlenschutz“ (AKP) des Fachverbands für Strahlenschutz e.V. im Kernkraftwerk Leibstadt teil.

Es wurden Neuigkeiten aus dem Fachverband, dem Arbeitskreis, sowie aus der deutschen und schweizerischen Strahlenschutzwelt vorgestellt. In verschiedenen Fachvorträgen wurden Themen zum Schwerpunkt „Strahlenschutz in Kernkraftwerken“ z.B. über Systeme der Umgebungsüberwachung sowie Maßnahmen zur Reduktion der Ortsdosisleistung vorgestellt.

Die KKL AG lud die Mitglieder des Arbeitskreises zur Besichtigung des Kernkraftwerks ein.

GREEN bedankt sich bei dem Gastgeber Kernkraftwerk Leibstadt AG und den Mitgliedern des Arbeitskreises AKP für den konstruktiven und erfrischenden Austausch zwischen Experten der verschiedensten Strahlenschutzsparten aus Deutschland und der Schweiz.

GREEN-Workshop 2015

Am 18. und 19. September 2015 trafen sich alle Mitarbeiter zu einem kreativen Austausch in Heidelberg.

Es wurden aktuelle und künftige Tätigkeiten besprochen, Visionen der Firma aufgezeigt und Ideen für neue Projekte diskutiert.

Kommunikation stand auch während des Abendevents in der Kochschule Eppelheim im Vordergrund, bei dem die Mitarbeiter zusammen ein leckeres 4-Gänge-Menü gezaubert haben.



    

GREEN bei neuntem Freigabesymposium der TÜV NORD Akademie

Tagung zum Atomausstieg 2015 in Luzern, Schweiz

GREEN besuchte am 3. September 2015 eine Tagung zu Rechtsfragen eines Ausstiegs aus der Kernenergie in der Schweiz und Deutschland im Verkehrshaus Luzern.

Die Schweiz und Deutschland verfolgen zurzeit die Strategie eines Ausstiegs aus der Kernenergie und stehen dabei vor ähnlichen rechtlichen Problemen.

Die Tagung befasste sich mit der Frage der Entschädigung für einen frühzeitigen Ausstieg, der Endlagersuche, Finanzierungskonzepte des Rückbaus und der Gewährleistung von Sicherheit während der Restlaufzeit.

Es wurden die deutschen und schweizer Ansätze verglichen, die Kernprobleme der jeweiligen Strategie genauer herausgearbeitet, Lösungsansätze kritisch verglichen und neue Aspekte ergänzt.

Weiterbildung im Bereich der mathematischen Effizienzkalibrierung bei Laborgammaspektrometrie

GREEN nahm an der Schulung zur mathematischen Effizienzkalibrierung für Laborgammaspektrometrie und In-situ-Gammaspektrometrie der Fa. Canberra teil.

Die mathematische Effizienzkalibrierung bietet große Vorteile gegenüber der Kalibrierung mittels Kalibrierstandards. Es können Geometrien modelliert werden, für die die Herstellung eines Kalibrierstandards sehr aufwendig wäre. Das gilt insbesondere für Messungen mit der In-situ-Gammaspektrometrie.

JULI 2015: DENKWERKSTATT - LIVE - SYMPOSIUM 2015

Am 18.07.2015 fand das 5. Symposion der Denkwerkstatt für Manager statt.

Mit der Teilnahme von GREEN und einem interessanten Team hatte man sich die aktuellen Fragestellungen aus Wirtschaft und Management vorgenommen. Den einleitenden Vortrag hat Dr. Roland Geschwill (Denkwerkstatt) wieder einem bahnbrechenden Denker gewidmet: Die Kapitalismusrezeption von Joseph Schumpeter. Prof. Konrad Mussenbrock hat sich in seinem Part mit Jeremy Rifkin und dessen Konzept der 3. Industriellen Revolution beschäftigt. Andreas Pfeiffer hat sich der Frage gewidmet, ob das Zeitalter der Empathie im Management nun wie von Ian MacMillan vorhergesagt beginnt. Der Schlussvortrag wurde von Dr. Martina Nieswandt (Denkwerkstatt) gestaltet. Sie ging den Megatrends im Management (Management 3.0) nach.

Das Symposion endete mit einem spannenden Besuch beim Nationenpreis der Springreiter am 19.07.2015.




Der Siegesritt von Ludger Beerbaum

GREEN bei der 12. Sitzung der Arbeitsgruppe Endlager der kerntechnischen Gesellschaft e.V.

In der 12. Sitzung der Arbeitsgruppe Endlager konnte sich GREEN vielseitig informieren und einbringen. Erörtert wurden beispielsweise Themen wie das Standortauswahlverfahren für hochradioaktive Abfälle, der Arbeitsstand bei der Errichtung des Endlagers Konrad und das Nationale Entsorgungsprogramm.

In diesem Zusammenhang möchten wir mit diesem Link auf den Internetauftritt der Endlagerkommission verweisen http://www.bundestag.de/endlager.

Die Mediathek bietet die Möglichkeit Sitzungsprotokolle oder Mitschnitte zu den Sitzungen einzusehen. Zudem können in einem öffentlichen Forum Themen wie „Bürgerbeteiligung bei der Standortauswahl“ oder „Radioaktiven Abfall rückholbar endlagern?“ diskutiert werden.
GREEN bedankt sich bei der GNS für die Gastfreundlichkeit und bei den Mitgliedern der Arbeitsgruppe für die vielseitigen Diskussionen und den Austausch zu dem wichtigen Thema Endlager!


               

Was GREEN unter dem Begriff Teamgedanken versteht

„Team“ buchstabieren wir nicht mit „Toll, ein anderer macht's“, sondern so:



Das ist für GREEN eine Quelle für Zufriedenheit und Erfolg.

Quelle: Hans-Dieter Hermann, Sportpsychologe der deutschen Nationalmannschaft.

GREEN auf der 12. Kontec in Dresden

Vom 25.-27.03.2015 fand in Dresden die 12. KONTEC statt. Die GREEN German Reengineering GmbH war am Stand ihres Kooperationspartners HOCHTIEF vertreten, an dem das gemeinsam entwickelte System DECON-GREEN vorgestellt wurde.

Wir haben uns sehr gefreut im Verlauf der KONTEC interessante Gespräche führen zu dürfen und unser innovatives Knowhow vorstellen zu können.

         

DECON-GREEN kombiniert die bewährte Fräse DECON mit Strahlenschutzmesstechnik zu Kontroll- bzw. Freigabemessungen. Durch die Nutzung des Trägersystems können auch schwere Detektorsysteme wie gammaempfindliche Messgeräte mit Abschirmungen ohne Gerüstbau in größeren Höhen eingesetzt werden.

Messungen unmittelbar vor dem Abfräsen erlauben die Optimierung der zu bearbeitenden Flächen und reduzieren somit radioaktiven Abfall. Unmittelbar nach jedem Fräsdurchgang können Kontrollmessungen den Erfolg bestätigen. Werden weitere Kontaminationsbefunde angezeigt, können diese unmittelbar beseitigt werden Dadurch werden wiederholte Rüst- und Umbauzeiten zwischen Dekontamination und Messungen deutlich reduziert.

Das Gesamtsystem erlaubt neben der automatisierten Durchführung von Messungen das Ansteuern von bestimmten Messpunkten sowie die Dokumentation von Messwerten und exakten Koordinaten der Messpunkte.

Hier geht's zum Film!

Über Anregungen und Feedback zu unserer Entwicklung DECON-GREEN würden wir uns sehr freuen!

52. Sitzung des Arbeitskreises „Praktischer Strahlenschutz“ (AKP) des Fachverbands für Strahlenschutz e.V.

GREEN nahm am 16. und 17. März 2015 an der 52. Sitzung des Arbeitskreises „Praktischer Strahlenschutz“ (AKP) des Fachverbands für Strahlenschutz e.V. bei der GNS in Gorleben teil.

Es wurden Neuigkeiten aus dem Fachverband, dem Arbeitskreis, sowie aus der deutschen und schweizerischen Strahlenschutzwelt vorgestellt. In verschiedenen Fachvorträgen wurde innovative Lösungen im Strahlenschutz bei der Durchführung von verschiedenen Arbeiten in Strahlenschutzbereichen sowie besondere Messprogramme der Umgebungsüberwachung vorgestellt.

Die GNS lud die Mitglieder des Arbeitskreises zur gemeinsamen Besichtigung des Transportbehälterzwischenlagers sowie der Pilotkonditionierungsanlage ein.

GREEN bedankt sich bei dem Gastgeber GNS und den Mitgliedern des Arbeitskreises AKP für den konstruktiven und erfrischenden Austausch zwischen Experten der verschiedensten Strahlenschutzsparten aus Deutschland und der Schweiz.

Für das Krisenmanagement bei GREEN ist Herr Honnefeller der Ansprechpartner.

GREEN beim 2. DAKEP Symposium in Köln

Unter dem Motto „We need a plan!“ veranstalte die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Krankenhaus-Einsatzplanung am 20. und 21. März 2015 zum zweiten Mal ein Symposium rund um die Themen Krankenhaus-Einsatzplanung und Risikomanagement an der Fachhochschule Köln. Unser Mitarbeiter Sven Honnefeller nahm an dem Symposium aktiv teil. In seinem Vortrag über die kritischen Faktoren rund um die Nutzung Persönlicher Schutzausrüstung (von der Auswahl bis hin zum Auskleiden) visualisierte er Kontaminationsverschleppung aufgrund falscher An- und Auskleidestrategien. In einem weiteren Modul übernahm er den Vorsitz und moderierte die Fachbeiträge. Wir freuen uns, dass unser Fachwissen auch in anderen Branchen gefragt ist und sind bereits heute auf das nächste Symposium gespannt.



          

GREEN bei den Sitzungen der Arbeitsgruppen der KTG

Dieses Mal fanden die Sitzungen der Kerntechnischen Gesellschaft bei Siempelkamp Nukleartechnik in Krefeld statt.

Am 26.02.2015 trafen sich die Teilnehmer der Arbeitsgruppe „Freigabegrenzwerte und –Messungen“ und am 27.02.2015 die Teilnehmer der Arbeitsgruppe „Genehmigungsverfahren“.

Es erfolgte ein intensiver Erfahrungsaustausch zum Thema Freigabe und zu aktuellen Genehmigungsverfahren. Am Nachmittag des 26. Februars wurde bei Siempelkamp Nukleartechnik die Schmelzanlage Carla sowie der Gießerei und der Maschinenbaus besichtigt.

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Auf der Kontec 2015 stellt GREEN gemeinsam mit HOCHTIEF Infrastructure GmbH das innovative Fräs- und Messsystem DECON-GREEN vor

Das in Kooperation zwischen HOCHTIEF und GREEN entwickelte System kombiniert das bewährte Frässystem DECON mit Strahlenschutzmesstechnik zu Kontroll- bzw. Freigabemessungen.
 Durch die Nutzung des DECON Werkzeugkopfes können auch schwere Detektorsysteme, wie zum Beispiel gammaempfindliche Messgeräte mit Abschirmung, ohne Gerüstbau in größeren Höhen eingesetzt werden. Damit werden mögliche Personen- und Materialschäden durch den händischen Umgang mit dieser Technik vermieden.
 



Messungen unmittelbar vor dem Abfräsen erlauben die Optimierung der zu bearbeitenden Flächen und reduzieren somit radioaktiven Abfall. Nach jedem Fräsdurchgang können Kontrollmessungen den Erfolg bestätigen. Werden weitere Kontaminationsbefunde angezeigt können diese unmittelbar beseitigt werden, dadurch werden wiederholte Rüst- und Umbauzeiten zwischen Dekontamination und Messungen deutlich reduziert.
 


Besuchen Sie uns auf der Kontec am Stand der HOCHTIEF und sehen Sie High-Tech-Entwicklungen für den innovativen Rückbau Ihrer kerntechnischen Anlage.

Fotorechte: HOCHTIEF

Nachwuchstagung Junge Generation KTG e. V. vom 20. - 21.11.2014 im Kernkraftwerk Isar

GREEN und die Nachwuchstagung 2014 der Young Generation für Nachwuchsfachkräfte und
Nachwuchsführungskräfte.

Die Nachwuchstagung diskutierte Potentiale und Konsequenzen der Energiewende, Herausforderungen für die Kerntechnik und Folgen für kommende Rückbauprojekte. 


Durch Vorträge der Herren D. Fischer, Geschäftsführer des Verbandes der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V., C. Heil, technischer Geschäftsführer im Kernkraftwerk Neckarwestheim sowie T. Seipolt, Geschäftsführer der NUKEM Technologies, wurden Einblicke gegeben und Lösungspotentiale diskutiert. 

Zudem wurde durch Frau N. Liehr vom Kernkraftwerk Isar (KKI) und Herrn R. Scheuring, Kraftwerksleiter des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld (KKG), die Aufgaben und Herausforderungen für den Rückbau des KKI 1 bzw. für die Stilllegung des KKG aufgezeigt.

Weiterhin bot die Tagung neben spannenden und aktuellen Vortragsthemen die Möglichkeit, die Kraftwerksblöcke des Kernkraftwerks Isar zu besichtigen und den Fortgang des Betriebs im KKI 2 bzw. die ersten reversiblen Rückbaumaßnahmen im KKI 1 zu besichtigen. 

GREEN möchte sich beim Vorstand der Young Generation der KTG für die gute Organisation der Tagung und beim Kernkraftwerk Isar für die Gastfreundlichkeit bedanken. Ebenso wie die Young Generation sehen auch wir die Bedeutung dieser Tagung als eine essentielle Basis für die Kontaktpflege und den Erfahrungsaustausch zwischen Nachwuchs- und Führungskräften.

Kreativer Austausch am GREEN-Workshop 2014

sim sala bim - Alles gut

51. Sitzung des Arbeitskreises „Praktischer Strahlenschutz“ in Braunschweig

GREEN nahm an der 51. Sitzung des Arbeitskreises „Praktischer Strahlenschutz“ (AKP) des Fachverbands für Strahlenschutz e.V. bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig (PTB) teil. Der AKP beschäftigt sich mit Herausforderungen und Problemen beim beruflichen Umgang mit ionisierender Strahlung. Im speziellen steht der Umgang mit Radionukliden in Radionuklidlaboratorien, Dekontamination, Umsetzung der StrlSchV, Freigabeverfahren, die IWRS II, Dokumentation sowie Sicherheitskultur und Vorkommnisse im Strahlenschutz im Interesse des Arbeitskreises.


Das Highlight der 51. Sitzung des AKP war ein gemeinsamer Sitzungsblock mit dem Arbeitskreis Umweltüberwachung, der parallel getagt hat. Hierbei wurden in großer Runde die Arbeitskreise vorgestellt, sowie angeregt über Gemeinsamkeiten, Unterschiede sowie Synergieeffekte zwischen den Arbeitskreisen diskutiert. Innerhalb des AKP wurden Neuigkeiten aus dem Fachverband, dem Arbeitskreis, sowie aus der Strahlenschutzwelt vorgestellt.

Die PTB lud die Mitglieder beider Arbeitskreise zur gemeinsamen Besichtigung verschiedener Labore (Neutronenmeteorologie, Atomuhr und Elektronenbeschleuniger) ein.

GREEN bedankt sich bei dem Gastgeber PTB und den Mitgliedern der Arbeitskreise AKP und AKU für den konstruktiven und erfrischenden Austausch zwischen Experten der verschiedensten Strahlenschutzsparten aus Deutschland und der Schweiz.

GREEN bei der 58. Sitzung des AKE in Mainz



GREEN nahm an der 58. Sitzung des Arbeitskreis Entsorgung (AKE), des Fachverbandes für Strahlenschutz e.V. (FS), Teil. Der AKE beschäftigt sich mit den Strahlenschutzaspekten für Personal, Bevölkerung und Umwelt bei der Entsorgung radioaktiver Abfälle und ist damit ein wichtiges Forum, bei dem GREEN nicht fehlen darf. Im Rahmen der Sitzung wurden Themen wie die Nachwuchsförderung des FS, die Vorstellung eines Branchenkataloges zur Bewertung der radiologischen Altlastenrelevanz sowie aktuelle Themen (z.B. Lagerung von Bauschutt auf der Deponie Gröbern in Sachsen) diskutiert.

Bei der Vielfalt an Themen stellte sich immer wieder eine zentrale Frage: "Wie kann die Kommunikation zwischen der kerntechnischen Branche und der Bevölkerung verbessert werden?

Bei der Beantwortung dieser Frage setzt GREEN auf eine offene und ehrliche Kommunikation und die Kompetenz seiner Mitarbeiter.

Außerdem bot die Sitzung die Möglichkeit den TRIGA Reaktor der Universität Mainz zu besichtigen. GREEN bedankt sich für die spannende Führung und die in den Diskussionen gewonnenen neuen Impulse.

„Rückbau 2014“ im Kernkraftwerk Zwentendorf

GREEN nahm vom 24. – 25. September 2014 an der Fachtagung zur Technik und Praxis des Rückbaus von Kernkraftwerken im Kernkraftwerk Zwentendorf teil.

Die Veranstaltung wendete sich speziell an technisches Personal aus den Bereichen Instandhaltung, Technik, Produktion und Überwachung von Betreiberunternehmen sowie technische Mitarbeiter von Behörden und Gutachterunternehmen.

An zwei Tagen wurden interessante Vorträgen zu den Themen Demontagetechnik, Zerlegetechnik für Großkomponenten sowie die Handhabung von Gefahrstoffen gehalten. Auf der begleitenden Fachausstellung wurde den Teilnehmern außerdem die Möglichkeit gegeben Lösungsansätze für die verschiedenen Aufgabenstellungen im Rückbau zu diskutieren.

Die Veranstaltung wurde durch eine Führung durch das Kernkraftwerk abgerundet, sowie durch eine Abendveranstaltung in gemeinsamer netter Runde.

Weitere Informationen des Veranstalters Kraftwerksschule e.V. zur Veranstaltung unter www.kraftwerksschule.de/tagung

 

Weiterbildungsvortrag im Hause GREEN

Die Kerntechnik ist eine Branche des Ingenieurwesens, welche tief in der theoretischen Physik bzw. der Theorie der Speziellen Relativität wurzelt. Diese etabliert durch die berühmte Formel E=mc2 die Äquivalenz zwei anscheinend ganz unterschiedlicher Dinge, nämlich Masse und Energie.

Die konzeptuelle Vereinigung scheinbar verschiedenartiger Erscheinungen, so dass sie als Facetten eines einzigen, allgemeineren Konzeptes erkannt werden, ist einer der prägendsten Aspekte der Physik, denn er fördert die geistige Aufgeschlossenheit und Flexibilität.

Zu diesem Thema hielt Herr Dr. A. Conti am 18. Juli für GREEN in Heidelberg einen Vortrag über die Grundsätze von Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie.

Diese Theorie führt eine neue Interpretation der Rau mzeit als eine Mannigfaltigkeit ein, deren Form von der Verteilung der Massen/Energien der vorhandenen Körper bestimmt wird. Außerdem wird die altbekannte gravitationsbedingte Beschleunigung der Körper als ein reiner Ausdruck der Mannigfaltigkeitskrümmung gedeutet.

Dadurch wird nicht bloß eine unerwartete Verwandtschaft zwischen Schwerkraft, Raum und Zeit etabliert, sondern das Konzept der Schwerkraft wird eigentlich völlig abgeschafft: es existiert nur die Raumzeit, mit ihrer energie- und massenbedingten Krümmung und die damit verbundenen Erscheinungen.

Im Anschluss wurden einige faszinierende astrophysikalische Phänomene vorgestellt, die durch die Allgemeine Relativität eine elegante Erklärung finden.

GREEN dankt Herrn Dr. Conti für den interessanten Einblick in die Relativitätstheorie und den tollen Vortrag.

Reisebericht einer GREEN-Mitarbeiterin

 Zusammen mit neun anderen Teilnehmern aus ganz Deutschland besuchte GREEN im Juli den Kurs „Führen des Strahlenpasses“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

In den kühlen Räumen des KIT in Eggenstein-Leopoldshafen ließ es sich gut lernen. Und hohe Konzentration war wichtig, denn die große Menge an Lernstoff wurde auf einen Tag komprimiert.

Nach einem Einstieg in das Grundwissen über Dosisgrößen, Dosiseinheit und Risikobetrachtung, ging es weiter mit der Inkorporation und dem Aufbau des Strahlenpasses im Atomrecht.

Zwischendurch wurde ein Abstecher in die Kantine unternommen und reichlich Kaffee ausgeschenkt. Eine Stärkung war wichtig, denn im zweiten Teil des Kurses wurde so manchem ganz schwindelig, als in praktischen Übungen die Eintragungen in den Strahlenpass geübt wurden. Bei der Bearbeitung der 43 Fälle wurde so manche Frage beantwortet, von der die Teilnehmer bisher nicht einmal geahnt hatten, dass sie überhaupt existiert.

Am Ende des Tages war ein Ordner mit Informationsmaterial gefüllt. Und dieses Wissen gilt es nun bei der täglichen Arbeit einzusetzen.

GREEN dankt den Mitarbeitern des KIT für diesen tollen Kurs, welchen wir sehr empfehlen können!

Kreativität schadet der Karriere?!

Eine im Journal of Experimental Social Psychology im März 2011 veröffentlichte Studie warnt:

„Don’t be too creative with your business ideas … unless you have plenty of charisma to complement your creativity, thinking outside the box could keep you out of top management.“

Die Forscher Jennifer S. Mueller, Jack A. Goncalo und Dishan Kamdar haben herausgefunden, dass wir kreative Personen weitaus weniger als Leader akzeptieren, als Personen, die ständig bestrebt sind, Ungewissheit zu reduzieren und auf Stabilität Wert legen. Nur sehr charismatischen Persönlichkeiten, vielleicht wie Steve Jobs, vergibt man deren Kreativität und akzeptiert diese gern als geniale Leader. Ein interessantes Ergebnis und sicherlich einmal einen Check im unmittelbaren Arbeitsumfeld Wert, ob die eigene Erfahrung dies bestätigt.

GREEN legt, wie Steve Jobs, Wert auf Kreativität und Disziplin.
Unserer Erfahrung nach wirkt sich dies wertschöpfend auf Firma und Mitarbeiter aus.

Quelle: Wissensarbeiter

Gamma Hungry

GREEN unterstützt auch Ideen Abseits des Mainstream wie zum Beispiel das Kickstarter Projekt von "Beyond Berlin"

Bei dem Projekt "Gamma Hungry" soll synthetische Biologie benutzt werden um nuklearen Abfall zu dekontaminieren.

Ziel ist es, ein Konzept zu entwickeln, welches Nuklearen Abfall dekontaminiert, wie er beispielsweise bei katastrophalen Unfällen in Tschernobyl oder Fukushima entstanden ist.

In einem Bioreaktor isoliert ein gentechnisch veränderter Pilz Uran von Wasser.


Mehr Informationen zu dem Projekt auf
http://beyond-berlin.com

GREEN beim Endlagersymposium 2014 in Düsseldorf

GREEN folgte der Einladung zum dreitägigen Endlagersymposium 2014 in Düsseldorf. In insgesamt 18 Vorträgen und zwei Podiumsdiskussionen wurden die gesellschaftlichen, rechtlichen, geologischen und technischen Rahmenbedingungen einer erfolgreichen Endlagersuche erörtert.

Als zentrales Thema zogen sich die Begriffe „Vertrauen“ und „Akzeptanz“ durch die Veranstaltung und bei dem ein oder anderem Teilnehmer konnte man meinen, dass das Vertrauen in das Projekt schon vor dem eigentlichen Beginn verloren war. Wie kann Vertrauen geschaffen werden und wie erreicht man Akzeptanz für ein gesellschaftlich heiß diskutiertes Thema?

Technische Aspekte und geologische Modelle zur Charakterisierung und Suche eines geeigneten Standortes wurden am zweiten Tag des Symposiums ausführlich dargestellt. Weiterhin konnte mit Beiträgen aus der Schweiz und Frankreich ein Blick über den Tellerrand und den Verlauf der Endlagerprojekte anderer Länder geworfen werden.

Während der Veranstaltung wurde klar, dass ein generationenübergreifendes Ziel nur durch die Veränderung von bestehenden Prozessen bewältigt werden kann. GREEN freut sich darauf, die bevorstehenden Herausforderungen zu meistern und ein Teil der Veränderung zu sein.

GREEN reflektiert über FREIHEIT

Am 24.05.2014 nahm GREEN am 4. Symposiums der Denkwerkstatt für Manager teil, welches unter dem Thema „Freiheit“ stand.

Wie schafft man es mehr Freiheit zu gewinnen, in einer Zeit, die geprägt ist von vollen Terminkalendern und geringer Gestaltungsfreiheit?

Eröffnet wurde der Tag mit einem Impulsreferat von Prof. Michael Zöller über den großen Denker Friedrich August von Hayek, den Ökonom der Freiheit. Die Autorin des Buches „Generation Mauer“, Frau Ines Geipel aus Berlin, stellte dar, was es bedeuten kann, wenn die Freiheit fehlt. Mit ihr wurde über „Unfreiheit“ diskutiert.

Den Bezug zur Arbeitspraxis stellte Herr Dr. Roland Geschwill dar. Er sprach über Freiheit, Selbstverantwortung und Management. Sein neues Buch „ECHTES KREATIVES DENKEN“ – Künstler im Unternehmen – und das Management steht Kopf! - können wir sehr empfehlen!

Rainer Kern bildete den Abschluss. Als Gründer eines der wichtigsten europäischen Jazzfestivals erzählte er anschaulich die Geschichte von Jazz und Freiheit und der von „The Voice of America“.

Wir danken der Denkwerkstatt für Manager für die sehr gelungene Veranstaltung und freuen uns schon auf das nächste Symposium und weitere Denkanstöße!

GREEN fährt CO2-effizient!



Eine sehr gute CO2-Effizienzklasse und ein niedriger Kraftstoffverbrauch sind uns bei allen Firmen-Fahrzeugen wichtig! Unser neuester PKW hat daher die CO2-Effizienzklasse A und einen Durchschnittsverbrauch von nur 3,8 Liter auf 100 Kilometer.

GREEN-Mitarbeiter nehmen am Seminar zur Endlagerung radioaktiver Abfälle teil (12.05. – 16.05.2014)

Eine ständige Entwicklung und qualifizierte Weiterbildung unserer Mitarbeiter im Bereich Nukleare Entsorgung und Dokumentation ist unerlässlich, um kompetent in diesem Themenbereich agieren zu können.

Das Seminar zur Endlagerung radioaktiver Abfälle ist eine Kooperations-veranstaltung von Hochschule Hannover, Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und TÜV NORD EnSys Hannover GmbH & Co. KG. , in dem erweiterte Fachkenntnisse, insbesondere in Produktkontrolle radioaktiver Abfälle, erworben werden können.

Besonders die aus der Historie begründete Ergänzungen (vorgetragen von Herrn Dr. Peter Brennecke, ehem. BfS), aber auch zahlreiche Erfahrungsberichte aus Sicht der Betreiber und der Konditionierer, bereicherten und vervollkommnten die Fortbildungsveranstaltung.

Innovative Strategien erfordern kompetente Mitarbeiter und GREEN hat ein hochmotiviertes, engagiertes und sehr gut ausgebildetes Team!

KTG Jahrestagung - GREEN war dabei!

GREEN folgte der Jahrestagung der kerntechnischen Gesellschaft (KTG) in Frankfurt am Main vom 06. – 08. Mai 2014. Neben Vorträgen zum Betrieb und Sicherheit kerntechnischer Anlagen, wurden auch eine Vielzahl von Vorträgen zum Thema Rückbau gehalten, welche sich speziell mit den Themen Endlagerung, Konditionierung und Rückbauplanung beschäftigen.

Es ergab sich die Frage, welche Konferenz - d.h. die KONTEC oder die Jahrestagung der KTG - sich zukünftig zur maßgeblichen Konferenz im Themenfeld Rückbau etablieren wird.

Neben einer Vielzahl von interessanten Vorträgen folgten auch spannende Gespräche innerhalb der Branche. Letztlich zeigten sich auch an den Vorträgen von Frau Marille Rogie - Belgian Nuclear Forum und Herrn Dr. Erwin Fischer – E.ON Kernkraft GmbH, dass die Öffentlichkeitsarbeit und Organisation im Rückbau große Themenbereiche sind und dass GREEN durch seine durchgreifenden Konzepte bisherige Lücken schließen kann.

Leitfaden zur Erstellung von Abfalldokumentationen

Neben dem bereits eingeführten Handbuch zum Integrierten Managementsystem (HIMS) erstellten die Ingenieure von GREEN ein Handbuch zur Erstellung und Qualitätssicherung von Abfalldokumentationen.



Das Konzept umfasst die Qualitätssicherung unserer Abfalldokumentation unter Berücksichtigung der Kundenbedürfnisse und der geltenden gesetzlichen Anforderungen.

...think different - Be GREEN!

Wir fahren GREEN!

Energieeffizientes Fahren ist für uns selbstverständlich. Deshalb fahren unsere Mitarbeiter in neuen Autos mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 4,0 Liter auf 100 Kilometern.

Qualitätsmangementsystem

Zum 14.03.2014 hat GREEN German Reengineer.ing ein Handbuch zum Integrierten Managementsystem (HIMS) eingeführt.

Durch dieses Handbuch soll sichergestellt werden, dass die definierten Unternehmensprozesse  in  Übereinstimmung  mit  unseren Grundsätzen ablaufen.  Der  Schutz  unserer  Umwelt,  die  Einsparung von  Energie,  die Arbeitssicherheit und der Gesundheitsschutz  unserer  Mitarbeiter  gehören zu den oberen Unternehmenszielen.

3. Essener Fachgespräch Endlagerbergbau

Am 20. März 2014 folgten GREEN Ingenieure der Einladung zum eintägigen Fachgespräch zum Thema Endlagerbau. Hierbei referierten die Herrn Dr. Haverkamp (DBE TECHNOLOGY GmbH) und Feinhals (DMT GmbH & Co. KG) zu verschiedenen Technologien zum Bau und Betrieb eines Endlagers bzw. über Methoden zur Rückholung und Freimessung.

Bestätigt wurde die GREEN-Philosophie durch Herrn Michael Siemann (OECD/NEA). Herr Siemann referierte über Kommunikationsebenen und daraus resultierende Akzeptanz bei der Planung und Errichtung verschiedener Endlagerbauprojekte in verschiedenen Ländern, welche Gruppen und Faktoren in Prozesse eingeschlossen werden müssen, um ein technisch und gesellschaftlich nachhaltiges Ergebnis zu erzielen.

It`s not easy making GREEN

Filmempfehlung

Am Donnerstag, den 06.März 2014 zeigt 'Das Erste' den Film „GOLD – Du kannst mehr als Du denkst

Ein Film über drei besondere Sportler: Kirsten Bruhn ist eine querschnittgelähmte deutsche Schwimmerin, Henry Wanyoike ein blinder Marathonläufer aus Kenia. Der Australier Kurt Fearnley fährt im Rennrollstuhl um Medaillen. Ein Film der Mut macht und den Zuschauer animiert, auf sein eigenes Leben zu schauen!




Mehr Informationen finden Sie auch im Internet unter:
http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/gold/index.html

GREEN unterstützt die Panono Ballkamera!

Panono ist eine Wurfkamera, die mit 36 Einzelkameras ein hochauflösendes 360° X 360° Kugelpanorama aufnimmt.

In der Panono ist ein Beschleunigungsmesser verbaut, der berechnet, wann der "Ball" seinen höchsten Punkt erreicht hat – dann löst die Kamera automatisch aus. GREEN unterstützt die Entwicklung und das einmalige Gründungsprojekt. Wir werden ab September 2014 mit der Kamera 360°-Aufnahmen machen! Mehr Infos auf der Indiegogo Crowdfunding-Plattform:

http://www.indiegogo.com/projects/panono-panoramic-ball-camera#de


Inhouse-Schulung für alle GREEN-Mitarbeiter

GREEN führt am 15.11.2013 eine Inhouse-Schulung für alle GREEN-Mitarbeiter durch.

GREEN bei Rückbau-Symposium 2013 in Aachen

GREEN nimmt vom 12.11.2013 bis 14.11.2013 am Rückbau-Symposium 2013 in Aachen teil.



http://nuclear-training.de

Sachverständigentag der IHK Rhein Neckar 18.10.2013

Herr Swen Henning nahm an dem Sachverständigentag der IHK Rhein Neckar am 18.10.2013 in Mannheim teil.

Mehr Informationen im PDF:
sachverstaendigentag.pdf

8th International Symposium:
Release of Radioactive Materials Requirements for Exemption and Clearance

GREEN nahm vom 08.10.2013 bis 10.10.2013 am Internationalen Symposium der TÜV Nord Akademie in Hamburg teil.

Öffentliche Bekanntmachung vom 02.08.2013

Herr Swen Mario Henning ist von der Industrie und Handelskammer Rhein-Neckar am 02. August 2013 wieder öffentlich bestellt und vereidigt worden als Sachverständiger für Stilllegung und Freimessung kerntechnischer Anlagen.
GREEN
German Reengineer.ing GmbH
Tullastraße 19
69126 Heidelberg

Telefon 06221 – 5 89 71 66
Fax 06221 – 5 89 71 67
E-Mail info@green-hd.de