Extend your range, save your resources

Mit Leichtigkeit und ohne große Investition Neues „erFAHREN“ kann man zurzeit durch eine Liberalisierung der Förderung von Fahrrädern und Pedelecs als Dienstrad durch unseren Arbeitgeber.

Gefördert werden alle 3 Varianten: Fahrrad, Pedelec und S-Pedelec.

GREEN German Reengineer.ing ist Teil der „Jobrad“ Gemeinde (www.jobrad.org) geworden.
Hier wurde die Möglichkeit geschaffen, für Mitarbeiter zu attraktiven Bedingungen vom Auto aufs Fahrrad umzusteigen. Gleich ob für die Kurzstrecke, Sport oder die ausgedehnte Tour, dienstlich oder privat genutzt.

Der Clou dabei: der Arbeitgeber least das Objekt der Begierde, egal ob elektrisiert oder nicht.
Die Leasingrate ist vorsteuerabzugsfähig und wird vom Bruttolohn abgezogen. Durch eine individuelle Förderung der Gesamtrate wird die Rechnung noch attraktiver und bereits ab 55€ monatlich ohne arbeitgeberseitige Förderung kann man über ein hochwertiges Bike für 3000€ vollumfänglich verfügen, versichert gegen Diebstahl, Vandalismus, mit allen nötigen Wartungsarbeiten, quasi sorgenfrei und technisch immer in Schuss. Die Rechnung geht auf.

Jobrad im Selbstversuch: Es ist atemberaubend, wie mit dem zusätzlichen Schub die Höhenmeter unter den Reifen wegschmelzen. Ein Limit setzt man sich im Kopf - es ist nicht mehr der Track der einen bremst. Ich bin fast immer oberhalb der unterstützten Geschwindigkeit unterwegs, aber es ist so ein Genuss bei der Beschleunigung oder bergauf einfach mal wirklich vorwärts zu kommen.

Mein Arbeitsplatz ist 35km Fahrradkilometer von meinem zu Hause entfernt, was mich a) davon abhält, ein S-Pedelec zu finanzieren, b) mich beim norddeutschen Wetter meistens daran hindert, trocken ins KKW zu radeln. JA ich komme aus Norddeutschland, ich lebe hier gerne und mag Wind und salzige Seeluft. Ich radle gerne nach Feierabend, sowie am Wochenende in Dänemark, wenn es nicht so tolles Segelwetter ist.

Björn Skubich





GREEN verstärkt ihre Flotte durch Moderne Hybrid-Technologie

Der Fahrzeughersteller Toyota ist das Unternehmen, welches bereits am längsten an der Hybridtechnologie forscht und es zur Serienreife schaffte.

Das Fahrzeug Toyota Corolla TS 2,0-l-Hybrid verfügt über einen 4-Zylinder Reihenmotor in Kombination mit einer Nickel / Metallhydrid - Batterie, was zu einer Energieeffiziensklasse von A+ führt.

Bei dem Fahrzeug liegt der offizielle Wert des CO2 - Ausstoßes bei 84g/km.

Ein Nebeneffekt ist, dass der Fahrer versucht durch die grafische Darstellung im Digitaltachometer im Hybridmodus zu bleiben und fährt dadurch vorausschauender.



Konferenz zum Rückbau kerntechnischer Anlagen vom 09. bis 10. Juli 2019 in Mainz

In der Veranstaltung des VDI Wissensforums erlebten rund 60 TeilnehmerInnen 15 Vorträge und eine interessante Fachausstellung.

Die Vorträge der Konferenz gaben gute Einblicke zur Organisation von Rückbauprojekten und der Beherrschung von Gefahren für Umwelt und Mitarbeiter. Themen waren die Umweltverträglichkeitsprüfungen beim Rückbau, Ausschreibungen und Entsorgung konventioneller gefährlicher Abfälle aus dem Rückbau, die sichere Zerlegung von Komponenten, sowie dem ersten Rückbau eines Leistungsreaktors in der Schweiz (Mülheim-Kärlich).
Beim Abendlichen Get-together des ersten Veranstaltungstags wurden den TeilnehmerInnen die Gelegenheit geboten sich mit KollegInnen und ReferentInnen auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und das berufliche Netzwerk zu erweitern. Insbesondere ist hier die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Fachgebieten (Entsorgung, Schadstoffsanierung, Wirtschaftskontrolle der Rückbau-Rückstellungen) hervorzuheben.

GREEN kann die Konferenz weiterempfehlen.





Foto: AmtingJ - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3705588

Vorstellung der neuen Strahlenschutzgesetzgebung am KIT

Am 08.07.2019 veranstaltete das Karlsruher Institut für Technologie eine Fortbildung zum "neuen" Strahlenschutzrecht.
Die Teilnehmer aus allen Branchen, zu denen auch die Geschäftsleitung der GREEN gehörte, versuchten in die (Un-)Tiefen des neuen Strahlenschutzrechtes einzutauchen.
Es zeigte sich in dem Nachmittagskurs, dass die Umstellung auf das neue Gesetz und die neue Struktur des deutschen Strahlenschutzrechtes nicht immer wirklich einfach ist und viel Disziplin in der Umsetzung erfordert.

 

-Bild Quelle: JotKa-



GREEN-Mitarbeiter unterstützt bei Drachenboot-Rennen

Am 14.06.2019 fand zum 15. Mal der Drachenboot-Cup der Michael Stich Stiftung in Hamburg auf der Alster statt. Das Team „Die Stromschnellen“ vom Kernkraftwerk Krümmel konnte wie im Vorjahr, mit Beteiligung eines Mitarbeiters von GREEN, einen hervorragenden dritten Platz belegen.

Am Abend fand im EAST-Club die Siegerehrung statt und es wurde ordentlich gefeiert. Für die Stiftung kam eine schöne Spendensumme zugunsten HIV-erkrankter Kinder zusammen.




Green-Mitarbeiter bilden sich fort

Vom 20.05.19 bis 23.05.19 besuchte ein Green-Mitarbeiter das Seminar „Radionuklide in der Umwelt- und Umgebungsüberwachung“ beim KIT in Karlsruhe.

Die 4 tägige Weiterbildung umfasst die rechtlichen Grundlagen und eine Einführung zu den Messprogrammen. Hauptthemen sind die Probenahme, -präparation und Messverfahren von Radionuklide wie Radon, Radium und Tritium. Dazu gehören die Entnahme und Präparation wässriger Proben, Überwachung von Radioaktivität in der Luft, Probenahme von Sedimenten und Nahrungsmittel, Bestimmung der Alpha-/Betagesamtaktivität und Immissionsüberwachung in Kernkraftwerken.
Die Teilnehmer dürfen akkreditierte radiochemische und -analytische Labore sowie Einrichtungen zur Umgebungsüberwachung des KIT besuchen und werden mit der Messtechnik und deren Funktionsweisen vertraut gemacht.
Täglich werden Proben im Labor präpariert und die Aktivität von Radionukliden bestimmt, was den Teilnehmer auch eine praktische Erfahrung einbringt.

Das Seminar findet in der Regel alle 2 Jahre statt. GREEN kann das Seminar an Mitarbeiter, die in der Messtechnik tätig bzw. daran interessiert sind, weiter empfehlen.


Green-Ausflug Nord am 21.05.2019

Am Dienstag den 21.05.2019 trafen sich die Mitarbeiter aus dem Norden, in der Nähe von Hamburg, zu einem spannenden Kartrennen auf der Ralf-Schumacher-Kartbahn in Bispingen. Nach einer Sicherheitseinweisung ging es los mit dem 15-minütigen Qualifying. Gleich im Anschluss folgte das Rennen über 30 Minuten. Alle hatten einen riesigen Spaß, obwohl einige das erste Mal in einem Kart saßen. Unfälle konnten vermieden werden, da alle sehr aufgepasst haben und rücksichtsvoll gefahren sind.

Danach wurden bei leckerem Essen und Getränken interessante Gespräche geführt, neue Mitarbeiter näher kennengelernt und Neuigkeiten aus der „Szene“ ausgetauscht.





Quietschende Reifen beim Fahrtraining am Hockenheimring

Für die GREEN-Mitarbeiter ging es am 14.05.2019 auf dem Hockenheimring zum PKW-Fahrtraining der Deutschen Verkehrswacht e.V.

Nachdem wir 10 Kisten Traubensaft und ein Korb mit Geschirr vorsichtshalber aus den Autos geräumt haben, konnten wir die ersten Pylonen umfahren.

Nach den ersten Runden im Slalom um die Pylonen wurde unsere Sitzposition von der Trainerin bei jedem einzelnen korrigiert (ein Video zur Richtigen Sitzposition findet ihr unter: https://www.youtube.com/watch?v=7yJcPSv_-0w )

Wie wichtig die Sicherheit beim Autofahren ist, haben wir theoretisch besprochen und bei Vollbremsungen und Kurvenfahren trainiert.

Anschließend ließen wir den Abend gemütlich in der Pizzeria ausklingen.

Das Fahrtraining hat alles sehr viel Spaß gemacht und wir können jedem Autofahrer ein solches Training nahelegen. Die gesetzliche Unfallversicherung (VBG) unterstützt die Teilnahme durch Gutscheine.




Erfolgreiche Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems

Das Qualitätsmanagementsystem von GREEN wurde wiederholt erfolgreich vom TÜV Rheinland nach DIN ISO 9001:2015 zertifiziert.

Das Zertifikat bescheinigt, dass das Managementsystem der Organisation die Anforderungen der Norm erfüllt und angemessen aufrechterhält sowie umsetzt. Es ist für drei weitere Jahre gültig.

KTG-Fachgruppen Stilllegung, AG Freigabeverfahren und AG Genehmigungsverfahren

Im Gastdozentenhaus des Karlsruher Instituts für Technologie fand am 21. und am 22. Februar 2019 das diesjährige Treffen der Fachgruppen Stilllegung und Entsorgung der Kerntechnischen Gesellschaft e.V. (KTG) statt.

Gegenüber der Arbeitsgruppe Freigabeverfahren berichtete Herr Holl vom Fachverband Strahlenschutz über die Neuregelung der Freigabe in der StrlSchV.  In diesem Zusammenhang verwies er auf das Positionspapier des „Clubs der Philosophen“ zum Strahlenschutz.

Anhand eines Neubauprojektes in der KTE, berichtete Herr Eissler über aktuelle Herausforderungen in der Freigabe. Er zeigte auf, wie verschiedene Genehmigungen am Standort KTE/KIT, komplexe Geometrien, und viele weitere Faktoren die Freigaben besonders erschweren.

Nachdem Herr Dr.-Ing. Brandauer einige Projekte aus dem Institut für Technologie und Management im Baubetrieb (TMB) vorgestellt hat, u.a. ein Robotersystem zur Kartierung von kerntechnischen Anlagen, wurde das Kompetenzzentrum Rückbau im KIT besichtigt.

In der Arbeitsgruppe Genehmigungsverfahren berichtete Herr Boecker über den Rückbaufortschritt des Kernkraftwerks Lingen (KWL). Herr Seifert referierte über die Auswirkung der Änderung des Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetzes und Herr Karbstein legte die Auswirkungen einer optimierten Verpackung von radioaktivem Bauschutt in KONRAD-Containern dar.

Für die interessanten Vorträge und den insgesamt regen Austausch be-dankt sich GREEN recht herzlich und freut sich auf das kommende Treffen der Arbeitsgruppen.

Bild: Strahlenschutzpraxis 4/2018

Green erweitert die Flotte mit zwei umweltfreundlichen 3-Zylinder-Mobilen.

GREEN Workshop 2018 in Eppelheim

Der diesjährige Workshop fand für alle Mitarbeiter der GREEN German Reengineering GmbH vom 17.10. bis 19.10.2018 im Hotel Birkenhof in Eppelheim statt.

Unter dem Motto „Wie tickt GREEN“ und „Welche Visionen verfolgt GREEN in naher Zukunft“ erörterten wir in Gruppen unter der Leitung des Motivationscoaches Herr Eberling verschiedenste Themen. Bei den Diskussionen konnte man erleben, wie vielfältig das Team ist und sich dadurch auch sehr gut ergänzt. Durch Herrn Eberling wurden neue Wege der Kommunikation aufgezeigt, wonach sich insbesondere die neuen Kollegen sehr gut in das GREEN-Team eingebunden fühlen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Herrn Eberling.

Weiter im Rahmen des Workshops stellte uns Dipl. Ing. Bruno Sommer mit sehr viel „Herzblut“ diverse Projektideen vor. GREEN erhofft sich in naher Zukunft mit Herrn Sommer zusammen zu arbeiten und möglichst eines seiner Ideen zur Marktreife zu bringen. Angefangen von der Idee eines Notfallkits für kerntechnische Anlagen, eines Wärmepumpesystems mit einem thermoelektrischen Generators bis hin zu einem Hybrid-Pump-Heiz-Speicherkraftwerk sowie einem Solar-Automobil. Ob und in wieweit GREEN sich mit einem dieser Projekte identifizieren kann und eine weitergehende Zusammenarbeit anstrebt, wird unter den GREEN-Mitarbeitern gegenwärtig heiß diskutiert.  

Sehr informativ waren zudem die Vorträge über betriebliche Altervorsorge des GREEN-Steuerberaters Herr Schmid und des Vertreters der  R+V Versicherung Herr Hahn.

Ein besonderes Highlight des Workshops war der Besuch des Technik Museums in Speyer. Hier hatten GREEN-Mitarbeiter neben der Besichtigung vieler Großexponaten u.a. aus den Bereichen Luftfahrt und Raumfahrt (Spaceshuttle BURAN), besonders viel Freude an der Riesenrutschbahn direkt von der Aussichtsplattform der begehbaren Boeing 747. 

GREEN bei der Veranstaltung des BfE in Philippsburg zu Sicherheitsanforderungen bei Aufbewahrung und Transport von radioaktiven Abfällen aus der Wiederaufarbeitung im Ausland

Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) lud zu einer Fachveranstaltung im Zusammenhang mit dem Genehmigungsverfahren zur Aufbewahrung radioaktiver Abfälle in Philippsburg ein. Die radioaktiven Abfälle aus Philippsburg werden im Ausland wiederaufarbeitet und dann zurück nach Philippsburg transportiert und dort zwischengelagert.

Neben dem BfE, das als Genehmigungsbehörde zu den Sicherheitsanforderungen an Transport und Zwischenlagerung informierte, war auch die Antragstellerin (EnBW) und die zuständige Atomaufsicht, das Land Baden-Württemberg, für Fragen zum geplanten Vorhaben anwesend. Auch die Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH (BGZ), die ab 01.01.2019 den Betrieb des Zwischenlagers in Philippsburg übernehmen wird, war durch Dr. Matthias Heck vertreten.


GREEN beim Forum Zwischenlagerung des BfE in Fulda

Für die Zukunft der Zwischenlagerung stehen sowohl Forschungs- als auch Informations- und Kommunikationsbedarfe an. Zu diesem Schluss kamen rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim zweiten Forum Zwischenlagerung in Fulda am 24. November 2018. Zu der Fachveranstaltung mit Vertreterinnen und Vertretern von Aufsichtsbehörden, Betreibern von Zwischenlagern, Forschungseinrichtungen sowie Umweltverbänden hatte das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit im Rahmen seiner Reihe „Forum Zwischenlagerung“ eingeladen. Thema des Forums waren diesmal Sicherheitsaspekte der Transport- und Lagerbehälter und der Zwischenlagergebäude. (Quelle: BfE)



Bildquelle: BfE

ICOND 2018

Wie jedes Jahr besuchte GREEN die „International Conference of Nuclear Decommissioning“, die dieses Jahr vom 06. bis 08. November in Aachen stattfand.>

295 Teilnehmer aus nahezu zwanzig Nationen nahmen die Gelegenheit wahr, sich über den Rückbau kerntechnischer Anlagen auszutauschen.

GREEN beim 15. Deutschen Atomrechtssymposium in Berlin

Auf der Veranstaltung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Martin Burgi gab es, wie schon bei den vorangegangenen Symposien zum Atomrecht, wieder lebhafte Diskussionen und Vorträge. Dieses Mal wurde das neue Strahlenschutzrecht, die Konsequenzen des Atomausstiegsurteils des Bundesverfassungsgerichts, Fragen der nuklearen Sicherheit und das Standortauswahlverfahren diskutiert.

GREEN informiert zum Ausstieg aus der Atomkraft

In Kooperation mit der Ökostadt Rhein-Neckar e.V. hielt GREEN am 29.11.2018 in der Volkshochschule Heidelberg, vertreten durch Herrn Henning, einen Vortrag zum Ausstieg aus der Atomkraft - Stilllegung, Rückbau und Langzeitfolgen.

Klimaschutz gelingt nicht ohne die Energiewende. Diese benötigt u. a. den Ausbau von erneuerbaren Energien, Stromtrassen, Stromspeichern, Energieeffizienz und Einsparungen sowie die Installation von intelligenten Stromzählern. Zur Energiewende gehört auch der Ausstieg aus der Atom- und Kohleenergie und damit der Rückbau der konventionellen Anlagen der Energiegewinnung. Eine besonders komplexe und verantwortungsvolle Aufgabe ist dabei die Demontage und Dekontaminierung der Kernkraftwerke. Darüber, wie der Rückbau von Kernkraftwerken von statten geht, welche Gefahren er beinhaltet, wo bisher und in Zukunft zurückgebaut bzw. stillgelegt wird, über welche Zeiträume die Demontage erfolgt und wie mit den radioaktiven Elementen verfahren wird, berichtete der Geschäftsführer der GREEN German Reengineer.ing, Swen Henning. Von ihm erfuhren die Teilnehmer, wann und ob überhaupt jemals wieder eine andere Nutzung auf den Arealen der ehemaligen Kernkraftwerke möglich sein wird.

Green-Mitarbeiter beim Workshop „Abriss- und Rückbaukonzepte“ in Potsdam

Vom 16.10.18 bis 17.10.18 fand in Potsdam der Praxis- Workshop „Abriss- und Rückbaukonzepte“ des UI Umweltinstitut Offenbach statt. Die Leitung erfolgte durch Hr. Prof. Dr. rer. nat. Frank Bär. Die Teilnehmer kamen aus dem gesamten Bundesgebiet, mit Erfahrungen in den Bereichen Gebäude- und Bodenschadstoffe sowie Altlastenmanagement.

Unser Mitarbeiter Robert Struck besuchte im Rahmen seiner beruflichen Weiterbildung dieses Seminar und zeigte sich sowohl mit der gesamten Organisation, dem Dozenten, der vermittelten Inhalte und vor allem dem Praxisteil überaus zufrieden. Schwerpunkte waren u.a. Neuerungen im Umwelt- und Abfallrecht, behördliche Vorgaben und deren Einhaltung, Bauwerksbeprobung, Rückbautechniken, Erstellung von Rückbaukonzepten und Kostenabschätzungen sowie Sicherheitsaspekte. Im Praxisteil am 2. Tag wurde das ehemalige Landesseucheninstitut Brandenburg in Potsdam (seit mehreren Jahren leerstehend und vom SEK Brandenburg als Übungsobjekt genutzt) begangen, um für dieses Gebäude eine Probenahmestrategie und ein Rückbaukonzept zu erstellen. Diese Aufgabe wurde gemeinsam in Gruppenarbeit mit Unterstützung des Dozenten erfolgreich gelöst. Am späten Nachmittag ging es nach einem gemeinsamen Essen und Austausch von Kontaktdaten zurück nach Hause.

Die gesammelten Erkenntnisse und Erfahrungen werden Robert Struck bei seiner weiteren beruflichen Zukunft im Kernkraftwerk Krümmel, insbesondere im Bereich Vorbereitung Rückbau und Schadstofferkundung, sehr hilfreich sein.

GREEN findet den Lehrgang empfehlenswert für Mitarbeiter die sich mit dem Thema Gebäudeschadstoffe, Schadstoffsanierung, Altlastenmanagement, Entsorgung (konventionell) sowie Probenahme beschäftigen.  Vorkenntnisse sind hier empfehlenswert.

GREEN bildet sich ständig weiter!

Vom 15. bis 19. Oktober fand in Hannover das Seminar „Endlagerung radioaktiver Abfälle“ statt. Teilnehmer von verschiedenen, in der Kerntechnik tätigen Firmen inklusiv GREEN, waren auch dieses Jahr wieder dabei.

Die von der Hochschule Hannover (HsH) gebotene Weiterbildung informiert über die Grundlagen der Endlagerung und die Endlagerungsbedingungen vom Schacht Konrad.

Alle Dozenten waren erfahrene Mitarbeiter von der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) oder vom TÜV Nord EnSys (TNE). Sie hatten auch nützliche kleine Tipps für die Dokumentationserstellung bereit.

GREEN bedankt sich bei der Hochschule Hannover für die informative Weiterbildung.


           

Team GREEN beim 16. BASF Firmencup

Am 6. Juni 2018 fand auf dem legendären Hockenheimring schon zum 16. Mal der BASF Firmencup statt. Zum ersten Mal war auch Team GREEN mit dabei. Unsere drei Läufer Swen Henning, Torsten Voß und Willi Lamm schlossen sich dem Team UKOM an. Es wurden gute Rundenzeiten erreicht.

Auch neben der Rennstrecke war einiges geboten. Viele Firmen nutzten die Plattform um sich zu präsentieren, es gab eine Open Air Bühne mit Livemusik und für die Verpflegung war durch viele Food Trucks gesorgt.

Unter anderem hatte auch das Deutsche Rote Kreuz einen Stand aufgebaut und speziell auf das Thema Stammzellenspende aufmerksam gemacht. Dort konnte man ich sich typisieren und damit als Stammzellenspender registrieren lassen. Wenn Sie das Thema interessiert finden Sie alle Infos unter www.stammzellspenderdatei.de. Auch viele unserer Kollegen sind dort schon registriert.

Unsere Läufer wollen auch im nächsten Jahr wieder an den Start gehen. Alle die sich auch dieser Herausforderung stellen wollen, sind herzlich eingeladen sich dem Team GREEN anzuschließen.

Vielen Dank auch an die UKOM, für die großartige Organisation.


GREEN bei der Jahrestagung der Kerntechnik

Am 29. und 30. Mai 2018 fand in Berlin die Jahrestagung der Kerntechnik statt.

Gemeinsam mit der Hochschule Mannheim wurde ein Fachvortrag mit Herrn Prof. Dr. Ulrich W. Scherer gehalten: „How to Improve Decommissioning by Virtual Engineering Tools“.

Die Jahrestagung der Kerntechnik gehört zu den wichtigsten Veranstaltungen in der Branche und kann von GREEN weiter empfohlen werden.

Eine angenehme Alltagsablenkung

Es ist 11:00 Uhr am 11.06.2018 und die im Norden Deutschlands tätigen GREEN-Kollegen genießen einen Kaffee im Stadtpark Hamburgs genau neben dem Goldbekkanal.

Die Crew hatte schon vor mit Kanus den Außenalster-See zu überqueren und das herrliche Wetter hatte nichts dagegen. Eine Stunde später legen sie also ab. Chilliges Paddeln, frische Luft, die wunderschöne Alster und seine Biodiversität haben die gute Laune weiter verstärkt.

Im Anschluss folgte die Regeneration der Crew durch ein köstliches Mittagessen am Ufer des Kanals und kurz danach richteten sich die Greens auf den Hamburger-Hafen. Nach einem kurzen Spaziergang über die Aufsichtsplattform ging es weiter mit der Besichtigung der mächtigen Elbphilharmonie. Die beeindruckende Baustruktur mit toller Aussicht auf die sonnige Stadt bietet sich an für tolle Fotoaufnahmen.


GREEN-Mitarbeiter erfolgreich im Vattenfall-Drachenboot-Team / hervorragender 3. Platz beim Michael Stich Cup

Am 08.06.2018 fand in Hamburg auf der Binnen- Alster der 14. Michael Stich Cup im Drachenboot statt. Bei Diesem Event werden Gelder für die Michael Stich Stiftung zugunsten HIV-kranker Kinder gesammelt. Am Start sind Teams von Unternehmen und öffentlichen Institutionen aus Hamburg und Umgebung. Dieses Mal gingen 17 Teams an den Start über die 250 m Strecke. Im jedem Boot sitzen 18 Paddler und ein Trommler sowie Steuermann.

Nun schon zum 5. Mal war auch ein Team von Vattenfall dabei. „Die Stromschnellen“ vom Kernkraftwerk Krümmel sind eine Betriebssportgruppe mit etwa 35 Mitgliedern, sowohl von Vattenfall- Mitarbeitern als auch von anderen im Kraftwerk tätigen Mitarbeitern. Trainiert wird regelmäßig auf der Elbe und an Wettkämpfen wird 2- 3 mal im Jahr teilgenommen.

Von GREEN war Robert Struck beim Michael Stich Rennen dabei. Er ist seit 2013 Mitglied bei den „Stromschnellen“ und seit April 2018 stellvertretender Spartenleiter.

Das Erreichen des Finallaufes und das Erkämpfen des 3. Platzes ist ein hervorragendes Ergebnis für das Team. Gefeiert wurde abends im Upper East Club in Hamburg mit allen Teams. Stolz wurde der Pokal von Michael Stich entgegengenommen.
Die „Stromschnellen“ hoffen auch 2019 wieder in Hamburg an den Start gehen zu können.

In Krümmel tätige GREEN- Mitarbeiter, die auch gern mal in einem Drachenboot mitfahren möchten, können sich an Robert Struck wenden (04152 153024).




Burg, Schiff, Knoppers – alles dabei!

Am Morgen des 14. Mai 2018 legte die Crew von GREEN mit dem Schiff der Weißen Flotte Heidelberg vom Neckarufer ab. Flussaufwärts ging es bis Neckarsteinach.

Von dort wanderten alle zur Mittelburg, der Hinterburg und weiter bis zur Burg Schadeck (Schwalbennest). Zwischendurch stärkten sich die Wanderer mit belegten Brötchen und Knoppers.

Wieder zurück auf dem Schiff wurde das Sonnendeck besetzt und die frische Brise um die Nase genossen. In Heidelberg gab es für die Crew noch frischgezapftes und ein Donnerwetter (von Petrus) zum Abschied.


Erfolgreiche Zertifizierung des QM

Das Qualitätsmanagementsystem von GREEN wurde wiederholt erfolgreich nach DIN ISO 9001:2015 zertifiziert.

Der Geltungsbereich sind Beratungs- Experten- und Ingenieursdienstleistungen sowie Strahlenschutz für den Betrieb, die Stilllegung und den Rückbau kerntechnischer Anlagen.


Symposium zur Endlagerung

Vom 18. – 19. April 2018 fand in Hannover das 9. Symposium zur Endlagerung radioaktiver Abfälle statt. Hauptthema war die Vorbereitung auf KONRAD – Wege zum G2 Gebinde.

GREEN kann die Veranstaltung des TÜV Nord weiterempfehlen.

Weiterbildung ist für GREEN wichtig! Zertifizierter Projektmanagement-Fachmann (GPM)

Wir beglückwünschen unseren Fachbereichsleiter Herrn Jürgen Schapka zur erfolgreichen Projektmanagementausbildung!

Arbeitsbegleitend hat er sich der Aufgabe des D-Levels gestellt. Der Qualifizierungslehrgang vermittelt die Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen, die erfolgreiche Projektmanagementfachleute in der Praxis anwenden.

GREEN German Reengineering besuchte nach einem erfolgreichen Jahr das ...



... in der wunderschönen Kulisse des Heidelberger Schlosses sorgten Elvis Presley, Frank Sinatra und viele weitere Showacts für gute Stimmung. Ein leckeres Dreigang-Menü zauberte der Sternekoch Martin Scharff.






GREEN-Ingenieure in der Umweltakademie!

Mitarbeiter, welche erstmals Strahlenschutzaufgaben in einer kerntechnischen Anlage übernehmen, legen einen besonderes Augenmerk auf die Aus- und Weiterbildung, um Wissen über die möglichen Gefahren und die anzuwendenden Strahlenschutzmaßnahmen zu erlangen.

Die Schulung der Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald fand vom 16.10.2017 bis 27.10.2017 in Freudenstadt statt. Die Grundlage des Kurses bildete die „Richtlinie über die Gewähr-eistung der notwendigen Kenntnisse der beim Betrieb von Kernkraftwerken sonst tätigen Personen“. Sowohl die theoretischen Grundkenntnisse als auch die praktische Anwendung wurden im Kurs vermittelt (Strahlenschutz Kenntniserwerb S3).

Einen Einblick in die Kernphysik bekamen die Teilnehmer zu Beginn des Seminars. Anschließend wurden der Aufbau und die Funktion von Kernkraftwerken und die Unterschiede zwischen den Reaktortypen erklärt. Ein weiterer Part war der Schutz vor Strahlung, Kontamination und Inkorporation. Speziell der technisch sinnvolle Einsatz von persönlicher Schutzausrüstung wurde diskutiert.

Der zweiwöchige Kurs gab einen guten Einblick in die Grundlagen der Kerntechnik und des Strahlenschutzes.



GREEN-Team steht langfristigen Herausforderungen gespannt gegenüber

Ende Oktober haben GREEN-Ingenieure sich zum konstituierenden Workshop in Heidelberg getroffen und das Profil zum Fachbereich Entsorgung/Umwelttechnik der Firma GREEN diskutiert.

Neben der Begrüßung unserer neuen Ingenieure, wurden die verschiedenen Herausforderungen im Bereich Umwelttechnik und kerntechnischen Rückbau unserer Auftraggeber von Norddeutschland bis in die Schweiz diskutiert, Gemeinsamkeiten herausgearbeitet und interne langfristige Ziele festgelegt.

Nach der erfolgreichen Besprechung ließen die Anwesenden den Workshop abends in Heidelberg ausklingen.


Entdecke das Innere eines Kernkraftwerksblocks

Im Norden Deutschlands, im Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns an der Ostsee, gibt es den Ort Lubmin bei Greifswald. Ganz in der Nähe von Lubmin befindet sich ein ehemaliger Kernkraftwerkskomplex. Hier gibt es eine Tour der besonderen Art, nämlich die Besichtigung eines Kernkraftwerksblocks.

Der Kernkraftwerkskomplex Lubmin sollte aus insgesamt 8 Reaktorblöcken bestehen. Die ersten fünf Blöcke wurden mit Kernbrennstoff beladen und waren in Betrieb. Block 6 stand kurz vor der Fertigstellung, wurde aber nie mit Kernbrennstoff bestückt.

Da Block 6 nie mit radioaktivem Brennstoff bestückt wurde, ist in ihm keine Radioaktivität vorhanden und steht für Besuchergruppen offen zur Besichtigung. Auf der Webseite der EWN Entsorgungswerke für Energieanlagen kann man einen Termin zur Besichtigung erfragen. Die Besichtigung ist kostenlos. Es ist erforderlich festes Schuhwerk zu tragen und ein Ausweisdokument mitzuführen. Weitere Informationen befinden sich auf der Website.

Anbei befinden sich ein paar ausgewählte Bilder aus der Führung durch den Block 6. Zur Ermittlung der aktuellen Leistung wurde der Neutronenfluss gemessen, eine notwendige Komponente ist auf dem Bild „Sicht auf Neutronenflussmesskanal“ zu erkennen.

Mit dem Bild „Sicht in den Reaktor“ ist der Reaktorkern zu erkennen, wo mal der Kernbrennstoff platziert werden sollte.

Bei der Führung werden viele weitere Bereiche gezeigt und reichlich Informationen weitergegeben. Außerdem gibt es die Möglichkeit, das Informationszentrum des Standorts Lubmin zu besichtigen.



Unternehmerfrühstück in Heidelberg

Am 27. September fand unter dem Titel „Nachhaltiges Wirtschaften = digitales Wirtschaften? – Nutzen ganz konkret“  auf dem Solarschiff das Unternehmertreffen in Heidelberg statt.

Die Teilnehmer tauschten sich in einer offenen Runde über den praktischen Nutzen der Digitalisierung in klein- und mittelständischen Unternehmen aus. Inhalte waren sowohl Themen, wie der sinnvolle Einsatz von Mobiltelefonen -contra- Handyverbot, bis hin zum Thema Cyberangriffe und der heutzutage aufwendige und notwendige Schutz der Hardware in Unternehmen.





GREEN Workshop 2017 in Winterberg

Für alle Mitarbeiter der GREEN German Reengineering GmbH fand vom 06.07.2017 bis 07.07.2017 ein Workshop im Hotel Oversum in Winterberg statt.

Hierbei wurden neue Ideen ausgetauscht, über Technik und Softwareprogramme informiert und zwischen den Mitarbeitern der Fachbereiche Projektmanagement, Messtechnik, Strahlenschutz, Aufsichts- und Genehmigungsverfahren, Umwelttechnik und Entsorgung diskutiert.

Viel Spaß hatten alle beim Besuch der Panorama-Erlebnis-Brücke, einem 20 Meter hohem Wanderweg über den Baumwipfeln mit hervorragendem Ausblick über Winterberg.


Anerkennung von Strahlenschutzkursen

Die GREEN German Reengineer.ing GmbH hat im August 2017 die behördliche Anerkennung als Schulungsstätte für den Erwerb und die Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz nach §30 der Strahlenschutzverordnung erhalten. Dieser Schritt ist ein weiterer, erfolgreicher Meilenstein unserer bislang jungen Start-up Gesellschaft. Mit der Anerkennung der Freien und Hansestadt Hamburg können wir in Hamburg ab sofort Kurse zum Erwerb der Fachkundegruppen S1.1, S1.2, S1.3, S2.1, S5 und S6.1 sowie zur Aktualisierung der Fachkundegruppen S1.1, S1.2, S1.3, S2.1, S2.2, S3.1, S3.2, S4.1, S4.2, S4.3, S5 und S6.1 anbieten.

Mit dem Erhalt der Genehmigung ist GREEN nun als einer der wenigen Anbieter in der Freien und Hansestadt Hamburg berechtigt, Fachkundeschulungen im  Strahlenschutz durchzuführen. Dieses Privileg bestimmt ein großes Potential für das junge und motivierte Unternehmen. Dass ein großer Teil unserer Mitarbeiter über die Qualifikation für die Zulassung als Lehrkräfte verfügen, unterstreicht die Fachkompetenz des Unternehmens.

Wir können stolz darauf sein, dass wir in so kurzer, intensiver Zeit seit der Gründung der GREEN ein enorm breites Portfolio aufgebaut haben und die Ideen, Potentiale und die Motivation der Mitarbeiter geschätzt und gefördert werden. Wir stehen gemeinsam auf dem Weg zum Erfolg und freuen uns, unsere Kompetenzen auszuschöpfen und unser Wissen weiterzugeben für eine innovative, sichere und GRÜNE Zukunft.


KONTEC 2017



Dresden. Die KONTEC stand für mich ganz unter dem Motto „connecting People & exchange of innovation and creativity“. Ich, als junge Bachelor-Studentin, betrat ein gänzlich unbekanntes Terrain (buchstäblich wie auch bildlich, denn Dresden kannte ich bislang auch noch nicht) und blickte, vielleicht etwas ängstlich, dennoch mit strebsamen Interesse in Richtung Kongresszentrum und der bevorstehenden Veranstaltung.

Durch die thematische Erweiterung auf den Bereich der Stilllegung, hat sich die KONTEC als wichtiges Instrument für Informations- und Erfahrungsaustausch der Fachleute der Branche fest etabliert. Auf über 1100 m2 Ausstellungsfläche präsentierten viele Aussteller der Branche ihr Liefer- und Leistungsspektrum. Zusätzlich zur Ausstellung haben verschiedenste Redner und Fachleute Vorträge zur Stilllegung und zum Rückbau gehalten.

Insbesondere der Ideen- und Erfahrungsaustausch, wie auch der offene Umgang (der wirklich „hohen Tiere“ der Branche) miteinander, fiel mir äußerst positiv auf und die zu Beginn dagewesene Zurückhaltung verflog. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung lernte ich nicht nur enorm viele Menschen kennen sondern auch neue Lösungsansätze für Problematiken der Stilllegung und des Rückbaus.

Wir, als GREEN German Reengineer.ing, traten dort mit gänzlich hoher Kompetenz und Motivation auf und konnten den Grad der Bekanntheit des jungen Unternehmens erhöhen. Beeindruckender Weise konnte die GREEN auch ihr kompetentes Portfolio anhand von DECON GREEN erläutern, denn das System wurde an einem klaren Mittelpunkt der Ausstellung, am Stand von „HOCHTIEF“, beworben. Der Höhepunkt der Veranstaltung war für mich das abendliche Bankett, bei dem es ein vorzügliches Buffet gab und Raum für Konversation und neue Kontakte.

Entgegen meinen Vorstellungen waren die Besucher der KONTEC im Schnitt sehr jung und die Begeisterung für eine von der Gesellschaft heikle, gar verachtete, Thematik wurde deutlich gezeigt. Oftmals werde ich gefragt, warum ich „trotz“ meiner umfangreichen Möglichkeiten das „ach so gefährliche“ kerntechnische Metier gewählt habe; ob ich nicht einen zukunftsorientierteren Beruf ausüben wolle.

Doch die KONTEC hat mich aufs neue davon überzeugt, dass ich genau den Beruf gewählt habe, der mir Spaß macht, bei dem ich mich (trotz tief nordischem Klima in Brunsbüttel) wohlfühle und in dem ich mich gar selbstverwirklichen kann.

Weiterbildungsmaßnahme für Ingenieure der GREEN German Reengineering GmbH auf Schloss Lautrach - „Ein grüner Denkanstoß?“

„Während Resilienz (https://de.wikipedia.org/wiki/Resilienz_(Psychologie)) oft mit Durchhaltevermögen und Aushalten gleichgesetzt wird, zeigen meine Forschungsergebnisse einen signifikanten Unterschied:

Im Wirtschaftsleben ist Durchhalten und Aushalten zu wenig, es kommt darauf an, einen Ausweg zu finden, wo andere den Mut verlieren und keinen Ausweg sehen; es kommt darauf an, Chancen zu wittern, wo andere sich von Problemen erdrücken lassen; es kommt darauf an, gute Gelegenheiten aufzuspüren, wo andere vor der Ausweglosigkeit kapitulieren; das ist eine unverzichtbare Qualität zur Erneuerung von Wirtschaft und Gesellschaft. Resiliente Führungskräfte erkennen und nutzen Chancen; diese Fähigkeit definiert unternehmerische Resilienz."

(Eigenschaften eines resilienten Menschen nach Prof. Dr. Linda Pelzmann)

DECON GREEN – Umwelttechnikpreis 2017

Das Dekontaminationssystem „DECON GREEN“ erreichte den 1. Platz des Umwelttechnikpreises Baden-Württemberg 2017 in der Kategorie Mess-, Steuer- und Regeltechnik, Industrie 4.0 (www.umwelttechnikpreis.de).



Bei „DECON GREEN“ handelt es sich um ein, in Zusammenarbeit mit GREEN German Reengineering GmbH und HOCHTIEF Infrastructure GmbH entwickeltes, Dekontaminationssystem. Das System erfüllt sowohl die Aufgabe einer effektiven Dekontamination als auch die messtechnische Nachweisführung. Verglichen zu der bisherigen Praxis, in der das Abfräsen der Wand und das Messen sowie die Messdatenauswertung der verbliebenen Kontamination getrennt erfolgten, reduziert „DECON GREEN“ den Gesamtaufwand erheblich. Zudem kann diese Arbeitsweise zu einer merklichen Einsparung des abzutragenden Materials und somit zu einer Kostenersparnis bezüglich der Entsorgung führen. Durch die ferngesteuerte Arbeitsweise und die installierte Absaugung werden höchste Ansprüche an Umwelt- und Gesundheitsschutz sowie Arbeitssicherheit erfüllt.

Funktionsprinzip

Das System besteht aus einem Werkzeugkopf, einem variablen Führungssystem und einer Absaugung. Der Werkzeugkopf verfügt über eine Tiefenregulierung zur Einstellung der Abtragstiefe. Zur Minimierung von Randabständen ist dieser drehbar. Die integrierte Fräße eignet sich zum Abtrag von Beton, Putz und Mauerwerk und hinterlässt hierbei eine messfähige staubfreie und ebene Oberfläche. Am Werkzeugkopf ist ein Kontaminationsmonitor adaptiert. Das variable Führungssystem ermöglicht eine freistehende Arbeitshöhe von bis zu 7 Metern. Die Bedienung erfolgt mittels einer Fernsteuerung. Durch die Absaugvorrichtung wird der Abtrag direkt in geeignete Gebinde eingeleitet. Das System ist in kleine Baugruppen zerlegbar und lässt sich hierdurch einfach transportieren und auch in schwer zugänglichen Bereichen einsetzen. Besonders effektiv ist der Einsatz an hohen und großen Wandflächen.


Abb. links: DECON GREEN mit Messkopf
Abb. rechts: DECON GREEN Dekontaminationssystem               


GREEN tritt dem Umweltkompetenzzentrum Rhein-Neckar e.V. bei!

GREEN ist nun Mitglied beim Umweltkompetenzzentrum Rhein-Neckar e.V. (UKOM).

Brief lesen



www.ukom.de

40 Grad im Schatten, GREEN besucht die ASSE

Im Rahmen der 63. Sitzung des Arbeitskreises Entsorgung des Fachverbandes für Strahlenschutz besucht GREEN die Schachtanlage ASSE.

Gerade im Umfeld der Neuregelung der Verantwortlichkeiten der Entsorgung Radioaktiver Abfälle (siehe „Gesetz zur Neuordnung der Verantwortung in der kerntechnischen Entsorgung“) bietet der Schauplatz ASSE II eine gute Möglichkeit über die aktuellen Entwicklungen zu reflektieren und sich die Fehler der Vergangenheit bewusst zu machen.

Denn noch immer ist kein Endlager für die hochradioaktiven Abfälle gefunden, und auch die Inbetriebnahme des Endlagers Konrad verschiebt sich immer weiter in die Zukunft. Es ist immer noch ein weiter Weg zu gehen, doch eine immer kleinerwerdende Branche, und der Wegfall von Know-How, zeigen, dass es in Zukunft nicht einfacher werden wird, verschenktes Vertrauen wiederzugewinnen.

Auch der Fachverband für Strahlenschutz hat dieses Problem erkannt und erarbeitet in seinen Arbeitskreisen Strategien, um junge Menschen für die bevorstehenden Aufgaben, und nicht zuletzt den Fachverband, zu gewinnen. Seit 2012 bildet GREEN junge Ingenieure aus und trägt so zu einer positiven Entwicklung bei.

Höhepunkt der Sitzung war die Befahrung der Schachtanlage. In 800 m Tiefe und bei 40° Celsius konnten die Arbeiten zur Stabilisierung des Schachtes und die Historie der Einlagerung von radioaktiven Abfällen besichtigt werden.

GREEN bedankt sich bei den Organisatoren der Sitzung und freut sich auf das nächstemal.

Es gibt viel zu tun! Packen wir es an!

Fachmesse TerraTec, Messe Leipzig am 6. April 2017

Auf der Fachmesse TerraTec in Leipzig, welche maßgeblich Fragestellungen der Entsorgung, Ressourcen- und Kreislaufwirtschaft behandelt, haben GREEN-Mitarbeiter spannende Vorträge und Diskussionen zu Themen wie „Herausforderungen der energetischen Verwertung von Ersatzbrennstoffen“ oder „Deponien - ein Auslaufmodell?“ verfolgt.

Interessant ist, dass im Sinne der Ressourcennutzung die Anwendung von Ersatzbaustoffen immer noch nicht etabliert ist. Dies zeigt sich beispielsweise in öffentlichen Ausschreibungen, die diese nur bedingt als Baustoffe zulassen. Hier sehen die GREEN-Ingenieure einen dringenden Handlungsbedarf, um auch die großen inaktiven Bauschuttmengen aus zukünftigen Rückbauprojekten stofflich sinnvoll zu nutzen.

Spannend ist auch das Thema Deponie als Rohstoffspeicher. Dabei geht es um eine stoffreine Ablagerung von Materialien auf Deponien, sog. Monodeponien. Diese Materialien können unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten heute noch nicht sinnvollaufbereitet und verwertet werden, jedoch sind hier in Zukunft mit voranschreitender Rohstoffknappheit und wirtschaftlich sowie technischeffizienten Methoden Verwertungen möglich und damit lassen sich Deponien auch zur Pufferlagerung nutzen.

Es stellen sich somit auch bei der Entsorgung im Rahmen ambitionierter Rückbauprojekte Aufgaben, welche es für einen ökonomischen und ökologischen Ressourcenumgang zu unterstützen gilt.

Ehrenamt dient nicht nur der Bevölkerung

Unsere Mitarbeiter engagieren sich ehrenamtlich für die Bevölkerung und deren Schutz. Ob Deutsches Rotes Kreuz oder Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, sie übernehmen außergewöhnlichen Aufgaben im Dienste der Gesellschaft.

Im Ehrenamt werden Fähigkeiten wie beispielsweise Führungsqualitäten, technisches Verständnis sowie Teamwork ausgebaut. Selten ist es so wichtig, korrekt unter Druck die Arbeiten auszuführen wie bei der Rettung oder Sicherung von Leben.

Die Kompetenzen, die im ehrenamtlichen Engagement z.B. beim Katastrophenschutz erworben werden, bringen einen nicht nur persönlich sondern auch beruflich weiter. Wiederum helfen die beruflichen Erfahrungen auch im Ehrenamt und die Kameradschaft bereichert das Privatleben. Hierdurch ergänzen sich Privatleben, Beruf und Ehrenamt.

Dieses begeisterte Mitwirken zum Wohle der Bevölkerung ist uns wichtig, sodass wir von GREEN dies unterstützen. Wir hoffen, dass auch Sie sich dafür einsetzen!

www.bereitschaft-stade.de

https://www.thw-wiesloch-walldorf.de/aktuelles/

http://HelfenKannJeder.de/








GREEN in Weihnachtsstimmung

Bei einem Gläschen Glühwein auf dem Schwetzinger Weihnachtsmarkt kam am 09.12.2016 vorweihnachtliche Stimmung auf. Die Weihnachtsfeier wurde danach im Restaurant bei gutem Essen und Getränken in gemütlicher Runde fortgesetzt.

Vielen Dank an Herrn Henning und allen Mitarbeitern für den schönen Abend!

Eine ruhige Adventszeit und besinnliche Feiertage wünscht eure Assistenz Sabine Fritzenschaft

News aus dem Arbeitskreis Notfallschutz (AKN)

Unser neuer Mitarbeiter Herr Harstrick wirkt nun auch im Arbeitskreis Notfallschutz (AKN) des Fachverbandes für Strahlenschutz e.V. mit.

Am 27.10.16 und 28.10.16 fand die Herbstsitzung des AKN bei der Firma S.E.A. GmbH in Dülmen statt. Es fanden interessante Konversationen bezüglich Notfallübungen, Notfallstationen und grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Deutschland im Falle eines radiologisch bedeutsamen Ereignisses statt. Außerdem wurde ein Resümee über das erfolgreiche Seminar des AKN vom 19.04.16 – 21.04.16 gezogen.

Wir schauen dem nächsten Termin des AKN bereits mit großer Vorfreude entgegen.

GREEN-Workshop 2016 – GREEN, ein buntes Team

Bei GREEN spielt nicht nur der Stand aktueller Projekt eine große Rolle, sondern auch die Zukunft und das Team. Dies wurde dieses Jahr beim Workshop wieder deutlich. 

Es wurden aktuelle Projekte besprochen und neue Vorhaben zur Erweiterung des Leistungsportfolios und der Kompetenzen geplant. Hierbei sind die neuen Gesichter gleich ins Team aufgenommen und mit einbezogen worden. Bei den Diskussionen konnte man erleben wie vielfältig das Team ist und sich die Mitarbeiter ergänzen. Das Spektrum passt, ist jedoch um weitere „Farben“ und Nuancen erweiterbar. 

Auch war die Reflexion von GREEN ein Thema, das sich durch den gesamten Workshop zog. Fragen wie „Was ist GREEN German Reengineer.ing eigentlich?“, „Wofür stehen wir?“, „Wie sehen wir uns und wie nimmt unser Umfeld uns wahr?“ wurden dabei erörtert. Dabei wurde den Mitarbeitern bewusst wie sie sich mit GREEN identifizieren. 

Beim Highlight des Workshops, dem 4-Gänge-Menü, konnten die Mitarbeiter in der Kochschule Eppelheim wieder unter Beweis stellen, dass sie gemeinsam etwas Schönes kreieren können. 

GREEN wird durch die unterschiedlichen Mitarbeiter gebildet. Um beim Farbenspektrum zu bleiben: Das Licht lässt sich durch ein Dispersionsprisma in verschiedene Farben auffächern. Zusammen optimieren wir GREEN um auch in Zukunft für unsere Kunden vielfältig zu agieren.


So schön kann Tagung sein – GREEN bei der Jahrestagung des Fachverbandes für Strahlenschutz (25.–30.09.2016)

So schön kann Tagung sein. Usedom. Heringsdorf. Ostsee. Wer da an Urlaub denkt, liegt meistens nicht verkehrt. Doch von Urlaub keine Spur. Mit einem straffen, informativen und gut organisierten Programm wartete der FS zur Jahrestagung auf. Die Themenkomplexe reichten von Regelwerken (Stichwort: Strahlenschutzgesetz), ethischen Grundfragen des Strahlenschutzes, Kompetenzerhalt, Forschung und Ausbildung, Messtechnik und Dosimetrie, Rückbau und Freigabe, Umweltüberwachung, bis hin zum vieldiskutierten Radon und dem Notfallschutz.

So unterschiedlich und informativ die Vorträge auch waren, zog sich durch beinahe alle Beiträge ein roter Faden: Wie schaffe ich in der Bevölkerung eine breitere Akzeptanz für den Umgang mit Radioaktivität, und wie kann verlorenes Vertrauen wieder hergestellt werden?

Viele Ansätze wurden diskutiert, doch eine allgemeingültige Lösung konnte nicht gefunden werden. So soll das Thema Radioaktivität wieder verstärkt im Unterricht präsentiert werden. Von Messstationen zur Umgebungsüberwachung im Bereich von kerntechnischen Anlagen, welche von den ansässigen Bürgern betrieben werden sollen, war die Rede. Auch soll verstärkt Informationsmaterial herausgegeben werden, welches sich gezielt an ein nicht fachkundiges Publikum richtet (Stichwort: Strahlenschutz Kompakt).

Alles für sich sicherlich sinnvolle Maßnahmen. Doch aus meiner Sicht besteht die größte Barriere in einem allgegenwärtigem „WIR und IHR“ Verständnis. „WIR“ die Fachkundigen, die nur vernünftig Arbeiten wollen und für die der ständige Protest nur hinderlich ist. „IHR“ die breite Masse für die das Gespenst der Radioaktivität ein Feindbild darstellt, welches bekämpft werden muss. Es muss uns gelingen, diese mentale Barriere abzubauen, um Akzeptanz auf beiden Seiten zu schaffen. Nur so kann Strahlenschutz langfristig funktionieren.

Die Jahrestagung bot für eben diese Fragestellungen eine gehörige Menge an Denkanstößen. GREEN bedankt sich für die gelungene Tagung und wünscht dem Fachverband alles Gute zum 50. Geburtstag.

Wir freuen uns auf das nächstemal!

GREEN in Berlin für das Seminar „Atomrecht“ von INFORUM

Am 21.09.2016 fand in Berlin das Seminar zu Genehmigungs- und Aufsichtsverfahren teil.

Hier wurden unter anderem das System der Atomverwaltung in Deutschland, die rechtliche Gestaltung des Genehmigungsverfahrens und Aufsicht und Änderungen der Genehmigung erörtert.

Am 22.09.2016 fand im Anschluss das Seminar zur „Navigation im internationalen nuklearen Vertragsrecht“ statt. Schwerpunkt waren die Verhandlungsphase, Vertragsstrukturen, spezielle Risiken und das Änderungsmanagement.

GREEN bedankt sich bei INFORUM Verlags- und Verwaltungsgesellschaft mbH für zwei spannende und informative Tage.


Die GREEN-Flotte vergrößert sich!

Wir fahren GREEN: mit sehr guter CO2-Effizienzklasse und niedrigem Kraftstoffverbrauch!

Abfalldokumentation als Dienstleistung – GREEN referiert auf der VDI Fachkonferenz zum Rückbau kerntechnischer Anlagen

Was macht die Abfalldokumentation als Dienstleistung aus? Was muss getan werden um das „Großprojekt“ Abfalldokumentation sinnvoll bewältigen zu können? Welche Herausforderungen sind in Zukunft zu bewältigen? Über diese Fragen referierte GREEN bei der VDI Fachkonferenz zum Rückbau kerntechnischer Anlagen in Düsseldorf am 06.07.-07.07.2016. In weiteren interessanten Vorträgen und Gesprächen wurde sich über die aktuellen Rahmenbedingungen des Rückbaus in Deutschland ausgetauscht.

Die Forderung, dass Endlager 1 Milliarden Jahre sicher sein müssen, ist aus unserer Sicht nicht realistisch.

Auf die vielen gestellten Fragen lautet die Antwort von GREEN:

"Die Aufgaben sind lösbar, aber es liegt noch viel Arbeit vor uns. Packen wir es an!"

Die 10 Gebote

 

Erfolgreich zertifiziert! - Das Qualitätsmanagement nach DIN ISO 9001:2015 der GREEN German Reengineering und der Tochtergesellschaft GREEN-SWISS

 

GREEN informiert sich bei Sitzungen der Fachgruppe Stilllegung der Kerntechnischen Gesellschaft e.V.

Am 09. Juni 2016 fand die 22. Sitzung der KTG-Fachgruppe Stilllegung Arbeitsgruppe 1: „Freigabeverfahren“ im Informationszentrum Energiewerke Nord GmbH, Rubenow statt.

Hierbei wurden Erfahrungen bei der Freigabe des Standortes Greifswald ausgetauscht, Voraussichtliche Änderungen im Bereich Freigabe/Freistellung durch die neue Strahlenschutzgesetzgebung erläutert und Ergebnisse der Bund-Länder-Gremien zum Thema Freigabe vorgetragen.

Anschließend wurde das stillgelegte Kernkraftwerk Lubmin / Greifswald besichtig.

 

Am 10. Juni 2016 fand 20. Sitzung der KTG-Fachgruppe Stilllegung Arbeitsgruppe 2: „Genehmigungsverfahren“ statt.

Vorgestellt wurde die Konditionierung einer aktivierten Komponente der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II)“ und der Abbau KWL – Umbau der Materialschleuse und aktueller Stand.

GREEN bedankt sich bei der Kerntechnischen Gesellschaft für zwei informative Tage in Rubenow.

 

GREEN programmiert mit Lazarus

Für das innovative Fräs- und Messsystem DECON-GREEN,  in Zusammenarbeit mit der HOCHTIEF Infrastucture GmbH, übernimmt Green die Entwicklung der Computergestützten Sammlung, Speicherung und Auswertung der Messdaten aus DECON GREENs integriertem Kontaminationsmonitor. (Siehe NEWS-Beitrag weiter unten: Kontec 2015 - Fräs- und Messsystem DECON-GREEN)

Ziel ist eine graphische Bedienoberfläche, die dem Benutzer bietet:

  • eine Übersicht in Echtzeit über Datenfluss und Fortschritt der Messung
  • eine automatisierte Messdatenauswertung
  • eine graphische Darstellung der Kontaminationsverteilung an der Wand

Das optimale Programmierwerkzeug hierfür ist Lazarus.

Lazarus ist eine freie integrierte Entwicklungsumgebung für Rapid Application Development mit der Programmiersprache Free Pascal.

Obwohl die Version 1.0 bereits 2012 herausgegeben wurde, verfügt Lazarus schon über eine beachtlich hohe Anzahl von Benutzern auf der Welt, die sich selbstlos über ein Forum gegenseitig unterstützen.

Der Rat anderer Benutzer hat unseren Softwareentwicklern die Arbeit deutlich erleichtert.

Wir bekennen uns zu den Werten von Austausch und Weltoffenheit. GREENs Entwickler haben gerne ihren Beitrag zum Lazarus-Projekt durch die Signalisierung eines Bugs erbracht, der vom Lazarus-Team anerkannt und beseitigt wurde.

 

800 Meter unter der Erde: Endlager Konrad

Schacht Konrad, ein stillgelegtes Eisenerz-Bergwerk, wird derzeit zum Endlager für radioaktive Abfälle mit vernachlässigbarer Wärmeentwicklung umgerüstet. Der Umbau wird rund 2,9 Milliarden Euro kosten. Diese Kosten basieren auf Annahmen der Deutschen Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH (DBE). Die DBE geht dabei von einer Fertigstellung von Schacht Konrad im Jahr 2022 aus.

Die Geschäftsführung der GREEN German Reengineering GmbH besuchte die Schachtanlage, um sich ein eigenes Bild von der aktuell angespannten Situation der Endlagerproblematik zu machen.

Rund 90 Prozent der in Deutschland anfallenden radioaktiven Abfälle gehören in die Kategorie der radioaktiven Abfälle mit vernachlässigbarer Wärmeentwicklung. Das zukünftige Endlager Konrad darf laut Genehmigung bis zu 303.000 Kubikmeter radioaktive Abfälle mit vernachlässigbarer Wärmeentwicklung aufnehmen. Diese Abfälle beinhalten aber nur etwa 0,1 Prozent der gesamten Radioaktivität aller endzulagernden Abfälle.

Der größte Anteil der Gesamtaktivität (ca. 99 %) entfällt hingegen auf die hochaktiven bzw. wärmeentwickelnden Abfälle. Die in diesen Abfällen enthaltenen Radionuklide haben zu einem wesentlichen Teil lange Halbwertszeiten.

Der Volumenanteil dieser hochaktiven bzw. wärmeentwickelnden Abfälle am Gesamtvolumen der endzulagernden radioaktiven Abfälle beträgt dabei lediglich 10 %.





Unser Fazit:

Nur ein sehr kleiner Teil der Schachtanlage wird zur Zeit für die Endlagerung ertüchtigt und genutzt.

Konrad könnte theoretisch auch als Endlager für die wärmeentwickelnden Abfälle genutzt werden und es könnten dadurch alle endzulagernden radioaktiven Abfälle Deutschlands eingelagert werden.

Folgende Fragen haben wir uns nach der freundlichen und qualifizierten Führung durch die DBE gestellt:
  1. Warum können die vergleichsweise geringen Mengen wärmeentwickelnder Abfälle - aus rein technischer Sicht - nicht in Konrad eingelagert werden? Gibt es Sicherheitsgründe, die dagegen sprechen?
  2. Sind die in Deutschland aufgestellten Regeln zur Endlagerung (u. a. das Endlagersuchgesetz) zielführend?
  3. Für GREEN stehen der Mensch und der Schutz der Bevölkerung sowie der künftigen Generationen im Vordergrund. Ist dies auch das vorrangige Ziel der Entscheidungs- und Verantwortungsträger in Politik und Verwaltung?


Neuer Sachverständiger für den Strahlenschutz bei GREEN-SWISS

Für den Strahlenschutz beim Einsatz von beruflichen strahlenexponierten Personen in Drittbetrieben hat Herr Swen Henning erfolgreich den Sachverständigenkurs der Suva in Luzern, Schweiz abgeschlossen.



Neues aus der Stilllegungsbranche beim 7. Symposium „Stilllegung und Abbau kerntechnischer Anlagen in Europa“

Vom 13.04. bis 14.04.2016 fand das 7. Symposium zum Rückbau in Hannover statt. Vorgestellt wurden derzeitige und zukünftige Entwicklungen und Arbeiten in deutschen sowie europäischen Stilllegungsprojekten.

Die Unterschiedlichkeit in Stilllegungsprojekten innerhalb Europas zeigt sich beispielsweise in den Genehmigungsverfahren oder der technischen Planung.

Die Grundlagenermittlung, wie z.B. die radiologische Charakterisierung, stellt einen zentralen Faktor in der Planung und Durchführung dar. Dies ist für den Abschluss eines Rückbauprojektes wie im KKS, KWW oder zukünftiger Projekte, wie dem von KKM, von hoher Bedeutung.

GREEN German und GREEN-SWISS unterstützen das Vorgehen zur Anlagecharakterisierung.

Durch seinen zusammenfassenden und interagierenden Ansatz wird das Inventar mit radiologischen und schadstofftechnischen Eigenschaften deklariert. Die Entwicklung eines vorsorgenden Abfallmanagements können entwickelt, Kosten entsprechend kalkuliert und nachhaltiger Rückbau möglich werden.

GREEN-SWISS bedankt sich für das angenehme Umfeld und die anregenden Themen beim TÜV Nord.




Kernkraftwerk Mühleberg Schweiz (Quelle: Alessandro Della Bella/Keystone)

Im Juli 2015 erfolgte der Start-up der GREEN-SWISS GmbH - 100 % Tochtergesellschaft der GREEN German Reengineer.ing GmbH - in der Schweiz.

Ziel ist es, in der Schweiz Know-how aufzubauen und vollumfänglich nukleartechnische Dienstleistungen anzubieten.

Schwerpunkt ist der Rückbau kerntechnischer Anlagen mit Beratungs- und Planungsleistungen, sowie das neue Business Headhunting for Nuclear Experts für die Schweizer Energie.

Besuchen Sie uns auf www.green-swiss.ch


GREEN bei der 37. Sitzung des Arbeitskreises „Beförderung“ (AKP) des Fachverbands für Strahlenschutz e.V. am Helmholtz-Zentrum Berlin-Wannsee

Die 37. Sitzung des Arbeitskreises Beförderung wurde am 17. und 18.11.2015 am Helmholtz-Zentrum Berlin-Wannsee abgehalten. Neben den anstehenden Neuerungen im Bereich der Klasse 7 wurde über den aktuellen Stand verschiedener IAEA-Papiere berichtet. Ein weiterer Schwerpunkt war die Sicherung radioaktiver Stoffe beim Transport.

Am Rande der Sitzung gab es reichliche Möglichkeiten für den fachlichen Austausch und spannende Diskussionen. Im Anschluss an die Sitzung konnte die Landessammelstelle Berlin besichtigt werden. GREEN bedankt sich beim Arbeitskreis für die hervorragende Organisation und zwei spannende Tage.


Bildquelle: Landessammelstelle Berlin (ZRA)

... mit bis zu 60km/h durch den Schacht ...

Vom 14.10.-16.10.2015 traf sich die Jungen Generation der KTG zur Tagung im Raum Salzgitter. Im Rahmen der Veranstaltung stellte ein Vertreter des IYNC (international youth nuclear congress) die Organisation und kommende Konferenzen vor.

Am ersten Tag konnte die Schachtanlage KONRAD besichtigt und sich über den derzeitigen Baustand der Anlage informiert werden. Mit bis zu 60km/h wurde die Anlage befahren und in einer Tiefe von ca. 1000 Meter unter Tage die 37°C heiße Baustelle besichtigt. Die Planung der Schachtanlage berücksichtigt eine heiße Werkstatt, welche es möglich macht mit offener Aktivität umzugehen. Um die geplante Eröffnung der Anlage laut DBE in 2022 zu realisieren, arbeitet die DBE mittlerweile in 3 Schichten.

Auf der Tagung referierte Herr Tietze vom BfS über den derzeitigen Arbeitsstand zu den Endlagerprojekten (Asse / Morsleben / Konrad / und der derzeitige Arbeitsstand der Endlagerkommission) in Deutschland. Leider konnte Herr Tietze nicht auf die Entwicklung des neuen Amts/GmbH eingehen und stellte die Frage in die Runde, ob die Teilnehmer glauben, dass KONRAD je in Betrieb gehen wird?

Als weitere Besichtigung konnte die Salzgitter Flachstahl besichtigt werden: bei ca. 1400°C konnte dort ein Anstich eines Hochofens und die Verarbeitung von Eisenerzeugnissen in Augenschein genommen werden.

Abschließend stellten M. Poppe (ETG), T. Wolf (EnBW) und M. König (Isotope Technologie Dresden GmbH) die Entwicklungen der Unternehmen vor. Das Know-How der Unternehmen im Bereich Rückbau trifft zunehmend auf internationales Interesse, wie bspw. durch den Energieversorger KEPCO aus Südkorea oder zukünftige Stilllegungsarbeiten schwedischer Kernkraftwerke.

Green möchte sich für das angenehme und inspirative Umfeld bei der Jungen Generation der KTG und den Vortragende bedanken und freut sich auf die nächste Veranstaltung der Jungen Generation!


GREEN nahm am 15. und 16. März 2015 an der 53. Sitzung des Arbeitskreises „Praktischer Strahlenschutz“ (AKP) des Fachverbands für Strahlenschutz e.V. im Kernkraftwerk Leibstadt teil.

Es wurden Neuigkeiten aus dem Fachverband, dem Arbeitskreis, sowie aus der deutschen und schweizerischen Strahlenschutzwelt vorgestellt. In verschiedenen Fachvorträgen wurden Themen zum Schwerpunkt „Strahlenschutz in Kernkraftwerken“ z.B. über Systeme der Umgebungsüberwachung sowie Maßnahmen zur Reduktion der Ortsdosisleistung vorgestellt.

Die KKL AG lud die Mitglieder des Arbeitskreises zur Besichtigung des Kernkraftwerks ein.

GREEN bedankt sich bei dem Gastgeber Kernkraftwerk Leibstadt AG und den Mitgliedern des Arbeitskreises AKP für den konstruktiven und erfrischenden Austausch zwischen Experten der verschiedensten Strahlenschutzsparten aus Deutschland und der Schweiz.

GREEN-Workshop 2015

Am 18. und 19. September 2015 trafen sich alle Mitarbeiter zu einem kreativen Austausch in Heidelberg.

Es wurden aktuelle und künftige Tätigkeiten besprochen, Visionen der Firma aufgezeigt und Ideen für neue Projekte diskutiert.

Kommunikation stand auch während des Abendevents in der Kochschule Eppelheim im Vordergrund, bei dem die Mitarbeiter zusammen ein leckeres 4-Gänge-Menü gezaubert haben.



    

GREEN bei neuntem Freigabesymposium der TÜV NORD Akademie

Tagung zum Atomausstieg 2015 in Luzern, Schweiz

GREEN besuchte am 3. September 2015 eine Tagung zu Rechtsfragen eines Ausstiegs aus der Kernenergie in der Schweiz und Deutschland im Verkehrshaus Luzern.

Die Schweiz und Deutschland verfolgen zurzeit die Strategie eines Ausstiegs aus der Kernenergie und stehen dabei vor ähnlichen rechtlichen Problemen.

Die Tagung befasste sich mit der Frage der Entschädigung für einen frühzeitigen Ausstieg, der Endlagersuche, Finanzierungskonzepte des Rückbaus und der Gewährleistung von Sicherheit während der Restlaufzeit.

Es wurden die deutschen und schweizer Ansätze verglichen, die Kernprobleme der jeweiligen Strategie genauer herausgearbeitet, Lösungsansätze kritisch verglichen und neue Aspekte ergänzt.

Weiterbildung im Bereich der mathematischen Effizienzkalibrierung bei Laborgammaspektrometrie

GREEN nahm an der Schulung zur mathematischen Effizienzkalibrierung für Laborgammaspektrometrie und In-situ-Gammaspektrometrie der Fa. Canberra teil.

Die mathematische Effizienzkalibrierung bietet große Vorteile gegenüber der Kalibrierung mittels Kalibrierstandards. Es können Geometrien modelliert werden, für die die Herstellung eines Kalibrierstandards sehr aufwendig wäre. Das gilt insbesondere für Messungen mit der In-situ-Gammaspektrometrie.

JULI 2015: DENKWERKSTATT - LIVE - SYMPOSIUM 2015

Am 18.07.2015 fand das 5. Symposion der Denkwerkstatt für Manager statt.

Mit der Teilnahme von GREEN und einem interessanten Team hatte man sich die aktuellen Fragestellungen aus Wirtschaft und Management vorgenommen. Den einleitenden Vortrag hat Dr. Roland Geschwill (Denkwerkstatt) wieder einem bahnbrechenden Denker gewidmet: Die Kapitalismusrezeption von Joseph Schumpeter. Prof. Konrad Mussenbrock hat sich in seinem Part mit Jeremy Rifkin und dessen Konzept der 3. Industriellen Revolution beschäftigt. Andreas Pfeiffer hat sich der Frage gewidmet, ob das Zeitalter der Empathie im Management nun wie von Ian MacMillan vorhergesagt beginnt. Der Schlussvortrag wurde von Dr. Martina Nieswandt (Denkwerkstatt) gestaltet. Sie ging den Megatrends im Management (Management 3.0) nach.

Das Symposion endete mit einem spannenden Besuch beim Nationenpreis der Springreiter am 19.07.2015.




Der Siegesritt von Ludger Beerbaum

GREEN bei der 12. Sitzung der Arbeitsgruppe Endlager der kerntechnischen Gesellschaft e.V.

In der 12. Sitzung der Arbeitsgruppe Endlager konnte sich GREEN vielseitig informieren und einbringen. Erörtert wurden beispielsweise Themen wie das Standortauswahlverfahren für hochradioaktive Abfälle, der Arbeitsstand bei der Errichtung des Endlagers Konrad und das Nationale Entsorgungsprogramm.

In diesem Zusammenhang möchten wir mit diesem Link auf den Internetauftritt der Endlagerkommission verweisen http://www.bundestag.de/endlager.

Die Mediathek bietet die Möglichkeit Sitzungsprotokolle oder Mitschnitte zu den Sitzungen einzusehen. Zudem können in einem öffentlichen Forum Themen wie „Bürgerbeteiligung bei der Standortauswahl“ oder „Radioaktiven Abfall rückholbar endlagern?“ diskutiert werden.
GREEN bedankt sich bei der GNS für die Gastfreundlichkeit und bei den Mitgliedern der Arbeitsgruppe für die vielseitigen Diskussionen und den Austausch zu dem wichtigen Thema Endlager!


               

Was GREEN unter dem Begriff Teamgedanken versteht

„Team“ buchstabieren wir nicht mit „Toll, ein anderer macht's“, sondern so:



Das ist für GREEN eine Quelle für Zufriedenheit und Erfolg.

Quelle: Hans-Dieter Hermann, Sportpsychologe der deutschen Nationalmannschaft.

GREEN auf der 12. Kontec in Dresden

Vom 25.-27.03.2015 fand in Dresden die 12. KONTEC statt. Die GREEN German Reengineering GmbH war am Stand ihres Kooperationspartners HOCHTIEF vertreten, an dem das gemeinsam entwickelte System DECON-GREEN vorgestellt wurde.

Wir haben uns sehr gefreut im Verlauf der KONTEC interessante Gespräche führen zu dürfen und unser innovatives Knowhow vorstellen zu können.

         

DECON-GREEN kombiniert die bewährte Fräse DECON mit Strahlenschutzmesstechnik zu Kontroll- bzw. Freigabemessungen. Durch die Nutzung des Trägersystems können auch schwere Detektorsysteme wie gammaempfindliche Messgeräte mit Abschirmungen ohne Gerüstbau in größeren Höhen eingesetzt werden.

Messungen unmittelbar vor dem Abfräsen erlauben die Optimierung der zu bearbeitenden Flächen und reduzieren somit radioaktiven Abfall. Unmittelbar nach jedem Fräsdurchgang können Kontrollmessungen den Erfolg bestätigen. Werden weitere Kontaminationsbefunde angezeigt, können diese unmittelbar beseitigt werden Dadurch werden wiederholte Rüst- und Umbauzeiten zwischen Dekontamination und Messungen deutlich reduziert.

Das Gesamtsystem erlaubt neben der automatisierten Durchführung von Messungen das Ansteuern von bestimmten Messpunkten sowie die Dokumentation von Messwerten und exakten Koordinaten der Messpunkte.

Hier geht's zum Film!

Über Anregungen und Feedback zu unserer Entwicklung DECON-GREEN würden wir uns sehr freuen!

52. Sitzung des Arbeitskreises „Praktischer Strahlenschutz“ (AKP) des Fachverbands für Strahlenschutz e.V.

GREEN nahm am 16. und 17. März 2015 an der 52. Sitzung des Arbeitskreises „Praktischer Strahlenschutz“ (AKP) des Fachverbands für Strahlenschutz e.V. bei der GNS in Gorleben teil.

Es wurden Neuigkeiten aus dem Fachverband, dem Arbeitskreis, sowie aus der deutschen und schweizerischen Strahlenschutzwelt vorgestellt. In verschiedenen Fachvorträgen wurde innovative Lösungen im Strahlenschutz bei der Durchführung von verschiedenen Arbeiten in Strahlenschutzbereichen sowie besondere Messprogramme der Umgebungsüberwachung vorgestellt.

Die GNS lud die Mitglieder des Arbeitskreises zur gemeinsamen Besichtigung des Transportbehälterzwischenlagers sowie der Pilotkonditionierungsanlage ein.

GREEN bedankt sich bei dem Gastgeber GNS und den Mitgliedern des Arbeitskreises AKP für den konstruktiven und erfrischenden Austausch zwischen Experten der verschiedensten Strahlenschutzsparten aus Deutschland und der Schweiz.

Für das Krisenmanagement bei GREEN ist Herr Honnefeller der Ansprechpartner.

GREEN beim 2. DAKEP Symposium in Köln

Unter dem Motto „We need a plan!“ veranstalte die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Krankenhaus-Einsatzplanung am 20. und 21. März 2015 zum zweiten Mal ein Symposium rund um die Themen Krankenhaus-Einsatzplanung und Risikomanagement an der Fachhochschule Köln. Unser Mitarbeiter Sven Honnefeller nahm an dem Symposium aktiv teil. In seinem Vortrag über die kritischen Faktoren rund um die Nutzung Persönlicher Schutzausrüstung (von der Auswahl bis hin zum Auskleiden) visualisierte er Kontaminationsverschleppung aufgrund falscher An- und Auskleidestrategien. In einem weiteren Modul übernahm er den Vorsitz und moderierte die Fachbeiträge. Wir freuen uns, dass unser Fachwissen auch in anderen Branchen gefragt ist und sind bereits heute auf das nächste Symposium gespannt.



          

GREEN bei den Sitzungen der Arbeitsgruppen der KTG

Dieses Mal fanden die Sitzungen der Kerntechnischen Gesellschaft bei Siempelkamp Nukleartechnik in Krefeld statt.

Am 26.02.2015 trafen sich die Teilnehmer der Arbeitsgruppe „Freigabegrenzwerte und –Messungen“ und am 27.02.2015 die Teilnehmer der Arbeitsgruppe „Genehmigungsverfahren“.

Es erfolgte ein intensiver Erfahrungsaustausch zum Thema Freigabe und zu aktuellen Genehmigungsverfahren. Am Nachmittag des 26. Februars wurde bei Siempelkamp Nukleartechnik die Schmelzanlage Carla sowie der Gießerei und der Maschinenbaus besichtigt.

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Auf der Kontec 2015 stellt GREEN gemeinsam mit HOCHTIEF Infrastructure GmbH das innovative Fräs- und Messsystem DECON-GREEN vor

Das in Kooperation zwischen HOCHTIEF und GREEN entwickelte System kombiniert das bewährte Frässystem DECON mit Strahlenschutzmesstechnik zu Kontroll- bzw. Freigabemessungen.
 Durch die Nutzung des DECON Werkzeugkopfes können auch schwere Detektorsysteme, wie zum Beispiel gammaempfindliche Messgeräte mit Abschirmung, ohne Gerüstbau in größeren Höhen eingesetzt werden. Damit werden mögliche Personen- und Materialschäden durch den händischen Umgang mit dieser Technik vermieden.
 



Messungen unmittelbar vor dem Abfräsen erlauben die Optimierung der zu bearbeitenden Flächen und reduzieren somit radioaktiven Abfall. Nach jedem Fräsdurchgang können Kontrollmessungen den Erfolg bestätigen. Werden weitere Kontaminationsbefunde angezeigt können diese unmittelbar beseitigt werden, dadurch werden wiederholte Rüst- und Umbauzeiten zwischen Dekontamination und Messungen deutlich reduziert.
 


Besuchen Sie uns auf der Kontec am Stand der HOCHTIEF und sehen Sie High-Tech-Entwicklungen für den innovativen Rückbau Ihrer kerntechnischen Anlage.

Fotorechte: HOCHTIEF

Nachwuchstagung Junge Generation KTG e. V. vom 20. - 21.11.2014 im Kernkraftwerk Isar

GREEN und die Nachwuchstagung 2014 der Young Generation für Nachwuchsfachkräfte und
Nachwuchsführungskräfte.

Die Nachwuchstagung diskutierte Potentiale und Konsequenzen der Energiewende, Herausforderungen für die Kerntechnik und Folgen für kommende Rückbauprojekte. 


Durch Vorträge der Herren D. Fischer, Geschäftsführer des Verbandes der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V., C. Heil, technischer Geschäftsführer im Kernkraftwerk Neckarwestheim sowie T. Seipolt, Geschäftsführer der NUKEM Technologies, wurden Einblicke gegeben und Lösungspotentiale diskutiert. 

Zudem wurde durch Frau N. Liehr vom Kernkraftwerk Isar (KKI) und Herrn R. Scheuring, Kraftwerksleiter des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld (KKG), die Aufgaben und Herausforderungen für den Rückbau des KKI 1 bzw. für die Stilllegung des KKG aufgezeigt.

Weiterhin bot die Tagung neben spannenden und aktuellen Vortragsthemen die Möglichkeit, die Kraftwerksblöcke des Kernkraftwerks Isar zu besichtigen und den Fortgang des Betriebs im KKI 2 bzw. die ersten reversiblen Rückbaumaßnahmen im KKI 1 zu besichtigen. 

GREEN möchte sich beim Vorstand der Young Generation der KTG für die gute Organisation der Tagung und beim Kernkraftwerk Isar für die Gastfreundlichkeit bedanken. Ebenso wie die Young Generation sehen auch wir die Bedeutung dieser Tagung als eine essentielle Basis für die Kontaktpflege und den Erfahrungsaustausch zwischen Nachwuchs- und Führungskräften.

Kreativer Austausch am GREEN-Workshop 2014

sim sala bim - Alles gut

51. Sitzung des Arbeitskreises „Praktischer Strahlenschutz“ in Braunschweig

GREEN nahm an der 51. Sitzung des Arbeitskreises „Praktischer Strahlenschutz“ (AKP) des Fachverbands für Strahlenschutz e.V. bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig (PTB) teil. Der AKP beschäftigt sich mit Herausforderungen und Problemen beim beruflichen Umgang mit ionisierender Strahlung. Im speziellen steht der Umgang mit Radionukliden in Radionuklidlaboratorien, Dekontamination, Umsetzung der StrlSchV, Freigabeverfahren, die IWRS II, Dokumentation sowie Sicherheitskultur und Vorkommnisse im Strahlenschutz im Interesse des Arbeitskreises.


Das Highlight der 51. Sitzung des AKP war ein gemeinsamer Sitzungsblock mit dem Arbeitskreis Umweltüberwachung, der parallel getagt hat. Hierbei wurden in großer Runde die Arbeitskreise vorgestellt, sowie angeregt über Gemeinsamkeiten, Unterschiede sowie Synergieeffekte zwischen den Arbeitskreisen diskutiert. Innerhalb des AKP wurden Neuigkeiten aus dem Fachverband, dem Arbeitskreis, sowie aus der Strahlenschutzwelt vorgestellt.

Die PTB lud die Mitglieder beider Arbeitskreise zur gemeinsamen Besichtigung verschiedener Labore (Neutronenmeteorologie, Atomuhr und Elektronenbeschleuniger) ein.

GREEN bedankt sich bei dem Gastgeber PTB und den Mitgliedern der Arbeitskreise AKP und AKU für den konstruktiven und erfrischenden Austausch zwischen Experten der verschiedensten Strahlenschutzsparten aus Deutschland und der Schweiz.

GREEN bei der 58. Sitzung des AKE in Mainz



GREEN nahm an der 58. Sitzung des Arbeitskreis Entsorgung (AKE), des Fachverbandes für Strahlenschutz e.V. (FS), Teil. Der AKE beschäftigt sich mit den Strahlenschutzaspekten für Personal, Bevölkerung und Umwelt bei der Entsorgung radioaktiver Abfälle und ist damit ein wichtiges Forum, bei dem GREEN nicht fehlen darf. Im Rahmen der Sitzung wurden Themen wie die Nachwuchsförderung des FS, die Vorstellung eines Branchenkataloges zur Bewertung der radiologischen Altlastenrelevanz sowie aktuelle Themen (z.B. Lagerung von Bauschutt auf der Deponie Gröbern in Sachsen) diskutiert.

Bei der Vielfalt an Themen stellte sich immer wieder eine zentrale Frage: "Wie kann die Kommunikation zwischen der kerntechnischen Branche und der Bevölkerung verbessert werden?

Bei der Beantwortung dieser Frage setzt GREEN auf eine offene und ehrliche Kommunikation und die Kompetenz seiner Mitarbeiter.

Außerdem bot die Sitzung die Möglichkeit den TRIGA Reaktor der Universität Mainz zu besichtigen. GREEN bedankt sich für die spannende Führung und die in den Diskussionen gewonnenen neuen Impulse.

„Rückbau 2014“ im Kernkraftwerk Zwentendorf

GREEN nahm vom 24. – 25. September 2014 an der Fachtagung zur Technik und Praxis des Rückbaus von Kernkraftwerken im Kernkraftwerk Zwentendorf teil.

Die Veranstaltung wendete sich speziell an technisches Personal aus den Bereichen Instandhaltung, Technik, Produktion und Überwachung von Betreiberunternehmen sowie technische Mitarbeiter von Behörden und Gutachterunternehmen.

An zwei Tagen wurden interessante Vorträgen zu den Themen Demontagetechnik, Zerlegetechnik für Großkomponenten sowie die Handhabung von Gefahrstoffen gehalten. Auf der begleitenden Fachausstellung wurde den Teilnehmern außerdem die Möglichkeit gegeben Lösungsansätze für die verschiedenen Aufgabenstellungen im Rückbau zu diskutieren.

Die Veranstaltung wurde durch eine Führung durch das Kernkraftwerk abgerundet, sowie durch eine Abendveranstaltung in gemeinsamer netter Runde.

Weitere Informationen des Veranstalters Kraftwerksschule e.V. zur Veranstaltung unter www.kraftwerksschule.de/tagung

 

Weiterbildungsvortrag im Hause GREEN

Die Kerntechnik ist eine Branche des Ingenieurwesens, welche tief in der theoretischen Physik bzw. der Theorie der Speziellen Relativität wurzelt. Diese etabliert durch die berühmte Formel E=mc2 die Äquivalenz zwei anscheinend ganz unterschiedlicher Dinge, nämlich Masse und Energie.

Die konzeptuelle Vereinigung scheinbar verschiedenartiger Erscheinungen, so dass sie als Facetten eines einzigen, allgemeineren Konzeptes erkannt werden, ist einer der prägendsten Aspekte der Physik, denn er fördert die geistige Aufgeschlossenheit und Flexibilität.

Zu diesem Thema hielt Herr Dr. A. Conti am 18. Juli für GREEN in Heidelberg einen Vortrag über die Grundsätze von Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie.

Diese Theorie führt eine neue Interpretation der Rau mzeit als eine Mannigfaltigkeit ein, deren Form von der Verteilung der Massen/Energien der vorhandenen Körper bestimmt wird. Außerdem wird die altbekannte gravitationsbedingte Beschleunigung der Körper als ein reiner Ausdruck der Mannigfaltigkeitskrümmung gedeutet.

Dadurch wird nicht bloß eine unerwartete Verwandtschaft zwischen Schwerkraft, Raum und Zeit etabliert, sondern das Konzept der Schwerkraft wird eigentlich völlig abgeschafft: es existiert nur die Raumzeit, mit ihrer energie- und massenbedingten Krümmung und die damit verbundenen Erscheinungen.

Im Anschluss wurden einige faszinierende astrophysikalische Phänomene vorgestellt, die durch die Allgemeine Relativität eine elegante Erklärung finden.

GREEN dankt Herrn Dr. Conti für den interessanten Einblick in die Relativitätstheorie und den tollen Vortrag.

Reisebericht einer GREEN-Mitarbeiterin

 Zusammen mit neun anderen Teilnehmern aus ganz Deutschland besuchte GREEN im Juli den Kurs „Führen des Strahlenpasses“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

In den kühlen Räumen des KIT in Eggenstein-Leopoldshafen ließ es sich gut lernen. Und hohe Konzentration war wichtig, denn die große Menge an Lernstoff wurde auf einen Tag komprimiert.

Nach einem Einstieg in das Grundwissen über Dosisgrößen, Dosiseinheit und Risikobetrachtung, ging es weiter mit der Inkorporation und dem Aufbau des Strahlenpasses im Atomrecht.

Zwischendurch wurde ein Abstecher in die Kantine unternommen und reichlich Kaffee ausgeschenkt. Eine Stärkung war wichtig, denn im zweiten Teil des Kurses wurde so manchem ganz schwindelig, als in praktischen Übungen die Eintragungen in den Strahlenpass geübt wurden. Bei der Bearbeitung der 43 Fälle wurde so manche Frage beantwortet, von der die Teilnehmer bisher nicht einmal geahnt hatten, dass sie überhaupt existiert.

Am Ende des Tages war ein Ordner mit Informationsmaterial gefüllt. Und dieses Wissen gilt es nun bei der täglichen Arbeit einzusetzen.

GREEN dankt den Mitarbeitern des KIT für diesen tollen Kurs, welchen wir sehr empfehlen können!

Kreativität schadet der Karriere?!

Eine im Journal of Experimental Social Psychology im März 2011 veröffentlichte Studie warnt:

„Don’t be too creative with your business ideas … unless you have plenty of charisma to complement your creativity, thinking outside the box could keep you out of top management.“

Die Forscher Jennifer S. Mueller, Jack A. Goncalo und Dishan Kamdar haben herausgefunden, dass wir kreative Personen weitaus weniger als Leader akzeptieren, als Personen, die ständig bestrebt sind, Ungewissheit zu reduzieren und auf Stabilität Wert legen. Nur sehr charismatischen Persönlichkeiten, vielleicht wie Steve Jobs, vergibt man deren Kreativität und akzeptiert diese gern als geniale Leader. Ein interessantes Ergebnis und sicherlich einmal einen Check im unmittelbaren Arbeitsumfeld Wert, ob die eigene Erfahrung dies bestätigt.

GREEN legt, wie Steve Jobs, Wert auf Kreativität und Disziplin.
Unserer Erfahrung nach wirkt sich dies wertschöpfend auf Firma und Mitarbeiter aus.

Quelle: Wissensarbeiter

Gamma Hungry

GREEN unterstützt auch Ideen Abseits des Mainstream wie zum Beispiel das Kickstarter Projekt von "Beyond Berlin"

Bei dem Projekt "Gamma Hungry" soll synthetische Biologie benutzt werden um nuklearen Abfall zu dekontaminieren.

Ziel ist es, ein Konzept zu entwickeln, welches Nuklearen Abfall dekontaminiert, wie er beispielsweise bei katastrophalen Unfällen in Tschernobyl oder Fukushima entstanden ist.

In einem Bioreaktor isoliert ein gentechnisch veränderter Pilz Uran von Wasser.


Mehr Informationen zu dem Projekt auf
http://beyond-berlin.com

GREEN beim Endlagersymposium 2014 in Düsseldorf

GREEN folgte der Einladung zum dreitägigen Endlagersymposium 2014 in Düsseldorf. In insgesamt 18 Vorträgen und zwei Podiumsdiskussionen wurden die gesellschaftlichen, rechtlichen, geologischen und technischen Rahmenbedingungen einer erfolgreichen Endlagersuche erörtert.

Als zentrales Thema zogen sich die Begriffe „Vertrauen“ und „Akzeptanz“ durch die Veranstaltung und bei dem ein oder anderem Teilnehmer konnte man meinen, dass das Vertrauen in das Projekt schon vor dem eigentlichen Beginn verloren war. Wie kann Vertrauen geschaffen werden und wie erreicht man Akzeptanz für ein gesellschaftlich heiß diskutiertes Thema?

Technische Aspekte und geologische Modelle zur Charakterisierung und Suche eines geeigneten Standortes wurden am zweiten Tag des Symposiums ausführlich dargestellt. Weiterhin konnte mit Beiträgen aus der Schweiz und Frankreich ein Blick über den Tellerrand und den Verlauf der Endlagerprojekte anderer Länder geworfen werden.

Während der Veranstaltung wurde klar, dass ein generationenübergreifendes Ziel nur durch die Veränderung von bestehenden Prozessen bewältigt werden kann. GREEN freut sich darauf, die bevorstehenden Herausforderungen zu meistern und ein Teil der Veränderung zu sein.

GREEN reflektiert über FREIHEIT

Am 24.05.2014 nahm GREEN am 4. Symposiums der Denkwerkstatt für Manager teil, welches unter dem Thema „Freiheit“ stand.

Wie schafft man es mehr Freiheit zu gewinnen, in einer Zeit, die geprägt ist von vollen Terminkalendern und geringer Gestaltungsfreiheit?

Eröffnet wurde der Tag mit einem Impulsreferat von Prof. Michael Zöller über den großen Denker Friedrich August von Hayek, den Ökonom der Freiheit. Die Autorin des Buches „Generation Mauer“, Frau Ines Geipel aus Berlin, stellte dar, was es bedeuten kann, wenn die Freiheit fehlt. Mit ihr wurde über „Unfreiheit“ diskutiert.

Den Bezug zur Arbeitspraxis stellte Herr Dr. Roland Geschwill dar. Er sprach über Freiheit, Selbstverantwortung und Management. Sein neues Buch „ECHTES KREATIVES DENKEN“ – Künstler im Unternehmen – und das Management steht Kopf! - können wir sehr empfehlen!

Rainer Kern bildete den Abschluss. Als Gründer eines der wichtigsten europäischen Jazzfestivals erzählte er anschaulich die Geschichte von Jazz und Freiheit und der von „The Voice of America“.

Wir danken der Denkwerkstatt für Manager für die sehr gelungene Veranstaltung und freuen uns schon auf das nächste Symposium und weitere Denkanstöße!

GREEN fährt CO2-effizient!



Eine sehr gute CO2-Effizienzklasse und ein niedriger Kraftstoffverbrauch sind uns bei allen Firmen-Fahrzeugen wichtig! Unser neuester PKW hat daher die CO2-Effizienzklasse A und einen Durchschnittsverbrauch von nur 3,8 Liter auf 100 Kilometer.

GREEN-Mitarbeiter nehmen am Seminar zur Endlagerung radioaktiver Abfälle teil (12.05. – 16.05.2014)

Eine ständige Entwicklung und qualifizierte Weiterbildung unserer Mitarbeiter im Bereich Nukleare Entsorgung und Dokumentation ist unerlässlich, um kompetent in diesem Themenbereich agieren zu können.

Das Seminar zur Endlagerung radioaktiver Abfälle ist eine Kooperations-veranstaltung von Hochschule Hannover, Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und TÜV NORD EnSys Hannover GmbH & Co. KG. , in dem erweiterte Fachkenntnisse, insbesondere in Produktkontrolle radioaktiver Abfälle, erworben werden können.

Besonders die aus der Historie begründete Ergänzungen (vorgetragen von Herrn Dr. Peter Brennecke, ehem. BfS), aber auch zahlreiche Erfahrungsberichte aus Sicht der Betreiber und der Konditionierer, bereicherten und vervollkommnten die Fortbildungsveranstaltung.

Innovative Strategien erfordern kompetente Mitarbeiter und GREEN hat ein hochmotiviertes, engagiertes und sehr gut ausgebildetes Team!

KTG Jahrestagung - GREEN war dabei!

GREEN folgte der Jahrestagung der kerntechnischen Gesellschaft (KTG) in Frankfurt am Main vom 06. – 08. Mai 2014. Neben Vorträgen zum Betrieb und Sicherheit kerntechnischer Anlagen, wurden auch eine Vielzahl von Vorträgen zum Thema Rückbau gehalten, welche sich speziell mit den Themen Endlagerung, Konditionierung und Rückbauplanung beschäftigen.

Es ergab sich die Frage, welche Konferenz - d.h. die KONTEC oder die Jahrestagung der KTG - sich zukünftig zur maßgeblichen Konferenz im Themenfeld Rückbau etablieren wird.

Neben einer Vielzahl von interessanten Vorträgen folgten auch spannende Gespräche innerhalb der Branche. Letztlich zeigten sich auch an den Vorträgen von Frau Marille Rogie - Belgian Nuclear Forum und Herrn Dr. Erwin Fischer – E.ON Kernkraft GmbH, dass die Öffentlichkeitsarbeit und Organisation im Rückbau große Themenbereiche sind und dass GREEN durch seine durchgreifenden Konzepte bisherige Lücken schließen kann.

Leitfaden zur Erstellung von Abfalldokumentationen

Neben dem bereits eingeführten Handbuch zum Integrierten Managementsystem (HIMS) erstellten die Ingenieure von GREEN ein Handbuch zur Erstellung und Qualitätssicherung von Abfalldokumentationen.



Das Konzept umfasst die Qualitätssicherung unserer Abfalldokumentation unter Berücksichtigung der Kundenbedürfnisse und der geltenden gesetzlichen Anforderungen.

...think different - Be GREEN!

Wir fahren GREEN!

Energieeffizientes Fahren ist für uns selbstverständlich. Deshalb fahren unsere Mitarbeiter in neuen Autos mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 4,0 Liter auf 100 Kilometern.

Qualitätsmangementsystem

Zum 14.03.2014 hat GREEN German Reengineer.ing ein Handbuch zum Integrierten Managementsystem (HIMS) eingeführt.

Durch dieses Handbuch soll sichergestellt werden, dass die definierten Unternehmensprozesse  in  Übereinstimmung  mit  unseren Grundsätzen ablaufen.  Der  Schutz  unserer  Umwelt,  die  Einsparung von  Energie,  die Arbeitssicherheit und der Gesundheitsschutz  unserer  Mitarbeiter  gehören zu den oberen Unternehmenszielen.

3. Essener Fachgespräch Endlagerbergbau

Am 20. März 2014 folgten GREEN Ingenieure der Einladung zum eintägigen Fachgespräch zum Thema Endlagerbau. Hierbei referierten die Herrn Dr. Haverkamp (DBE TECHNOLOGY GmbH) und Feinhals (DMT GmbH & Co. KG) zu verschiedenen Technologien zum Bau und Betrieb eines Endlagers bzw. über Methoden zur Rückholung und Freimessung.

Bestätigt wurde die GREEN-Philosophie durch Herrn Michael Siemann (OECD/NEA). Herr Siemann referierte über Kommunikationsebenen und daraus resultierende Akzeptanz bei der Planung und Errichtung verschiedener Endlagerbauprojekte in verschiedenen Ländern, welche Gruppen und Faktoren in Prozesse eingeschlossen werden müssen, um ein technisch und gesellschaftlich nachhaltiges Ergebnis zu erzielen.

It`s not easy making GREEN

Filmempfehlung

Am Donnerstag, den 06.März 2014 zeigt 'Das Erste' den Film „GOLD – Du kannst mehr als Du denkst

Ein Film über drei besondere Sportler: Kirsten Bruhn ist eine querschnittgelähmte deutsche Schwimmerin, Henry Wanyoike ein blinder Marathonläufer aus Kenia. Der Australier Kurt Fearnley fährt im Rennrollstuhl um Medaillen. Ein Film der Mut macht und den Zuschauer animiert, auf sein eigenes Leben zu schauen!




Mehr Informationen finden Sie auch im Internet unter:
http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/gold/index.html

GREEN unterstützt die Panono Ballkamera!

Panono ist eine Wurfkamera, die mit 36 Einzelkameras ein hochauflösendes 360° X 360° Kugelpanorama aufnimmt.

In der Panono ist ein Beschleunigungsmesser verbaut, der berechnet, wann der "Ball" seinen höchsten Punkt erreicht hat – dann löst die Kamera automatisch aus. GREEN unterstützt die Entwicklung und das einmalige Gründungsprojekt. Wir werden ab September 2014 mit der Kamera 360°-Aufnahmen machen! Mehr Infos auf der Indiegogo Crowdfunding-Plattform:

http://www.indiegogo.com/projects/panono-panoramic-ball-camera#de


Inhouse-Schulung für alle GREEN-Mitarbeiter

GREEN führt am 15.11.2013 eine Inhouse-Schulung für alle GREEN-Mitarbeiter durch.

GREEN bei Rückbau-Symposium 2013 in Aachen

GREEN nimmt vom 12.11.2013 bis 14.11.2013 am Rückbau-Symposium 2013 in Aachen teil.



http://nuclear-training.de

Sachverständigentag der IHK Rhein Neckar 18.10.2013

Herr Swen Henning nahm an dem Sachverständigentag der IHK Rhein Neckar am 18.10.2013 in Mannheim teil.

Mehr Informationen im PDF:
sachverstaendigentag.pdf

8th International Symposium:
Release of Radioactive Materials Requirements for Exemption and Clearance

GREEN nahm vom 08.10.2013 bis 10.10.2013 am Internationalen Symposium der TÜV Nord Akademie in Hamburg teil.

Öffentliche Bekanntmachung vom 02.08.2013

Herr Swen Mario Henning ist von der Industrie und Handelskammer Rhein-Neckar am 02. August 2013 wieder öffentlich bestellt und vereidigt worden als Sachverständiger für Stilllegung und Freimessung kerntechnischer Anlagen.
GREEN
German Reengineer.ing GmbH
Tullastraße 19
69126 Heidelberg

Telefon 06221 – 5 89 71 66
Fax 06221 – 5 89 71 67
E-Mail info@green-hd.de